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Selbstversorgerküche, Ofengemüse mit Aioli

Im Februar gibt es schon feine Sachen aus der Selbstversorgerküche. Wir haben es gerne einfach und unkompliziert in der Küche. Zubereiten und Kochen sind neben dem Garteln sehr beliebte Tätigkeiten. In unserem Buch »die Gartengemüseküche« haben wir einiges aufgeschrieben. Einfach, pflanzlich und lecker soll es sein.

Erstmal eine Runde ernten, Schwarzwurzeln und Pastinaken ernten. Den Asiasalat und auch den Babyleaf-Salat – nicht zu vergessen den Feldsalat aus dem Hochbeet Nr. 2. Dann waschen und schälen. Was brauchen wir noch?

Möhren, Zwiebeln und Kartoffeln haben wir dazugekauft, aber der Knoblauch kommt aus unserer Erntekiste, juhu! Knoblauch ohne Schale im ganzen ist soo schmackhaft, wir lieben ihn!

Zu der bunten Schüssel Gemüse kommt bei uns Salz, Pfeffer, Galgant, Paprika, geräucherter Paprika und Kräuter nach Wahl. Wichtig ist, dass Öl und Sojasoße erst nach der Würzung hinzukommen. Sucht man über die Galgantwurzel, findet man in der Hildegard von Bingenliteratur folgendes: Ein heilsames Gewächs zur Linderung von Schmerzen des Herzens, des Magens oder der Galle. Galgant gilt als das universellste Herzmittel. Er belebt und aktiviert sofort. Ein „Muss“ für die Küche zur wirksamen Organvorsorge. 

Der Salat besteht aus verschiedenem Grün, ihr habt es vielleicht schon auf Instagram gesehen, wir ernten gerade Vielfalt in Grün. Salz, Pfeffer, Traubensaft, Balsamicoessig und Olivenöl.

Zuckermais aus dem Froster ist die absolute Gemüsesüße. Der Tramunt ist empfehlenswert. Unser Video zum Maisanbau:

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Mais anbauen

Aioli selber machen ohne Ei

Ein Teil Sojamilch und 1/8 milden Essig vermischen, dazu Salz und Pfeffer sowie Senf geben (Bei 150 ml Sojamilch sind es ca. 2 TL). Das ganze mixen und dann nach und nach 2 Teile (hier 300 ml) Rapsöl hinzugeben. Den Zauberstab langsam von unten nach oben ziehen während man das Rapsöl hinzugibt. Anschließend noch gehackten oder gepressten Knoblauch hinzugeben sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag gibt optional für mehr Ei-Geschmack noch etwas (wirklich wenig nehmen) Rauchsalz (Kala Namak) hinzu. Und das war es dann auch schon.

Link zu Kala Namak

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Playlist zu Rezept-Videos: Hier klicken

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Aussaat, Tipps für April

Aussaat?!

Ja, im April ist am meisten Auswahl für die Aussaat vorhanden, um Saatgut in die Erde zu bringen. April ist der Monat für die meisten Aussaaten. Mittlerweile haben wir sogar eine Playlist angelegt 😀 wem kribbelt es jetzt nicht in den Fingern?

Aussaat, entweder vom März noch übernommen oder schon für den Mai vorgezogen. Es gibt jede Menge was man jetzt aussehen könnte. Unsere Auswahl und was bei uns im Garten los seht ihr in diesem Video.

Rätsel
Und wir haben wieder ein kleines Rätsel für euch, in der Timelapse seht ihr eine Pflanze gerade hervor sprießt, welche Pflanze ist das wohl? Diesmal kann man nichts gewinnen außer eine Menge Spaß.
Gemüsevielfalt
Ob Wurzelgemüse oder Wintergemüse, im April freuen sich wohl alle Gartenfreunde endlich einen Großteil aussäen zu können. Die Mischkultur von Zwiebeln und Möhren ist altbekannt und bewährt, das dürfte nichts neues sein. Und nächsten Monat dürfen endlich die Tomaten, Physalis, Chilis, Melonenbirnen und Yacon in die Erde. Derzeit stehen sie bei uns zum Abhärten draußen. Solange die Temperaturen nachts nicht unter fünf Grad wandern ist das auch ok. Sie stehen bei uns geschützt im Carport.
Kürbis
Wer mag steckt im Mai noch den ein oder anderen Saatkorn vom Kürbis in die Erde. Unser Tip! Der Muskatkürbis, der wächst super, recht groß und ist sehr lecker. Er hat wenig Körner – der lohnt sich!
Kürbisgewächse nicht pikieren sondern direkt in einen größeren Topf stellen, falls man sie vorzieht. Besonders nass stehen die auch nicht gerne, erfahrungsgemäß faulen die dann schneller. Achtung beim Saatgut, gerade bei Kürbisgewächsen kreuzt sich schnell was ein. Besonders die Zucchini immer erst einmal roh probieren (also die Frucht später) und dann weiterverarbeiten. Ist sie bitter, nicht runterschlucken und die ganze Pflanze entfernen.
Salate
Was sich bei uns auch bewährt hat ist die monatliche gemischte Platte an Salat. Wir essen sehr gerne Salat und da lohnt es sich dauern und versetzt welchen ernten zu können. Die Anzuchtplatten eignen sich gut für diesen Zweck.
Kräuterduft liegt in der Luft
Besonders gespannt sind wir diese Jahr auf den eigenen Thymian, den wir ausgesät haben. Bisher macht er sich gut und riecht unheimlich lecker, finden wir – Schnecken sollen ihn ja nicht so gern mögen, warten wir es ab.
Auf zum Video:

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Und noch ein paar Impressionen

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