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Gartenrundgang April, jetzt aber

Gartenrundgang April

Das Wetter macht seinem Ruf alle Ehre und mal wieder ist es Zeit für einen neuen Gartenrundgang. Wir haben doch tatsächlich schon April und das Wetter ist wirklich typisch April, einmal richtig Sonne wie ein verträumter warmer Sommertag und dann hat man das Gefühl der Winter ist wieder da. Auf und ab … Vorfreude und Erinnerung. Es wird wärmer, der Mai steht ja schon vor der Tür. Und welche Freude überall die ganzen blühenden Pflanzen sehen zu können. Die Gartenzwergin wandert gern mit ihrer Trägerin durch die anliegenden Schrebergärten und da geht es so richtig zur Sache. Sämtliche Obstbäume blühen dort (ich bin ja immer wieder von Spalierobst beeindruckt), jede Menge Blumen sind aus dem Boden geschossen, der Flieder beginnt hier seine Blüten und vor allem seinen unwiderstehlichen Duft zu verschenken.

 

Arbeit vs. Tatendrank, es juckt in den Fingern

Im Garten gibt es jetzt so viel zu tun, der Frühjahrsputz, die vielen neuen Blumen, das ganze aufräumen und umräumen, und die Neugestaltung, es gibt jede Menge zu tun. Packen wir es an!

Ob es jetzt unsere neuen Hochbeete sind (Die low budget Lösung) oder ob die Terrasse einfach sauber gemacht werden muss. bzw auch der Hühnerstall (der wird auch komplett ausgeräumt saubergemacht und fürs Jahr fit gemacht). Oder die Bestellung der Hochbeete … und und und. Irgendwie ist der Jahresstart für den Garten (so gefühlt zumindest) doch irgendwie im März/April, oder wie fühlt sich das für euch so an?

 Power Power Power

Der Gärtner ist jeden Tag in Action, wir bekommen regelmäßig Hänger mit Mist, viele Pflanzen wollen ausgepflanzt und umgesetzt werden. Und dann dürfen wir auch die ganzen jungen zarten Pflänzchen vor dem Frost schützen, aber wenn man es nicht gerne machen würde und es eine Leidenschaft wäre, dann würde man es wahrscheinlich Arbeit nennen. Und manchmal fühlt es sich auch so an, aber eben nur manchmal ; )

 Vorfreude

Und so freut man sich auf die Ernte quasi also die Ernte von seiner Arbeit von seinem tun wenn dann im Sommer alles schön blüht und gedeiht und wächst und das Gemüse immer größer wird dann schlägt das Gärtnerherz noch höher. In jedem Gartenrundgang sieht man den aktuellen Stand, spannend ist es die Monate der Jahre vergleichen zu können (und auch die Entwicklung in Sachen Video/Technik/Qualität – da fällt uns erstmal richtig auf wie sehr wir mit Herzblut an die Sache rangehen, man will ja automatisch immer besser werden).

 Gartenmöbel – habt ihr einen Tipp?

Bald kommt auf uns zu, dass wir neue Gartenmöbel brauchen. Wir überlegen ob wir Holzmöbel oder Metallmöbel haben wollen, vielleicht habt ihr einen Tipp für uns? Regenhölzer kommen für uns nicht in Frage. Wir bräuchten auf jeden Fall Möbel die etwas romantisch/verspielt/nostalgisch sind damit sie zu unserem Garten passen. Der Rosenbogen, der Staketenzaun und die ganzen vielen Blümchen das hat schon einen eher rustikalen romantischen Flair den wir schön finden. Fällt euch etwas ein? Kennt ihr Hersteller bzw. Möbel wo ihr den Eindruck habt die könnten was für uns sein? Seid ihr ein Hersteller? Wir freuen uns über Feedback!

In unserem Video dass ihr vielleicht schon gesehen habt über den Gartenrundgang April zeigen wir euch was wir mit unseren Beeten Vorhaben, welche Mischkulturen wir geplant haben und wie es mit unseren Jungpflanzen aussieht. Vielleicht hat der ein oder andere ist auch schon entdeckt? Wir haben endlich eine neue Kamera, Yippieh! Die Aufnahmen sehen jetzt etwas anders, etwas besser aus. Ohne eure tatkräftige Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen, herzliches Dankeschön! (Kalender, Ebook, Saatgut und im Sommer hoffentlich unser erstes Kochbuch)

Kräuterbeet

Im Kräuterbeet haben wir Salbei, Majoran und Oregano zurückgeschnitten damit die wieder neu austreiben, und auch dem Lavendel kann man im März Anfang April noch einen zweiten sanften Rückschnitt verpassen. Der bekommt ansonsten im August einen deutlichen zu Rückschnitt, damit die Büsche auch schön kompakt bleiben.

Kartoffeln

Unsere Kartoffeln haben wir nun auch endlich in der Erde und es sind dieses Mal wieder viele spannende Sorten dabei. Die Kartoffeltonnen haben sich echt gelohnt, also da haben wir viel mehr von als von diesem riesigen Pool, der nur Platz weggenommen hat. Natürlich plantschen wir im Sommer auch gerne im Wasser, wir haben einen kleinen Kinder Swimmingpool, eine crazy-Daisy, eine Gartendusche  und der Rasensprenger ist auch noch am Start.

 Wir lieben Spinat

Dieses Jahr haben wir besonders viel Spinat, was ich ganz toll finde. Der Gärtner hat verschiedene Sorten ausprobiert und unser Spinatkonsum ist wirklich sehr hoch, genauso wie der von Salat. Ich freue mich sehr, dass ich so einen fleißigen Gärtner habe der vor allen Dingen soviel System und Köpfchen hat. Er bekommt es irgendwie immer wieder hin, dass frisches Grünzeug da ist. Wenn ich das alleine machen würde, hätten wir, glaube ich, mehr »Naturgarten« . Wie dann wohl der Gartenrundgang aussehen würde?

Tiere im Garten

Was auch ganz besonders schön zu sehen ist sind die ganzen Vögel, die Wildvögel die unterwegs sind. Wir haben jede Menge davon und die holen sich gelegentlich die Federn als auch das Fell von unserem Hund um ihr Nest auszustatten. (Schaut mal bei den Bildern, da haben wir einen erwischt).

 Newbies

Dieses Jahr bei uns neu ist jetzt die Japanische Weinbeere, die wir vom Ralf bekommen haben als auch die stachellose Brombeere, die wir von Sandra bekommen haben eingezogen. Vielen Dank an euch beide, es gibt immer wieder was Neues im Garten, wie schön!

Hin und Her

Zwar muss man es schon im Auge haben aber es lohnt sich doch die Tomaten, die Paprika ,Chili, Yakon, Melonenbirnen oder auch die anderen Jungpflanzen zum Abhärten geschützt raus zu stellen, der Gärtner trägt die Schalen regelmäßig rein und raus wenn es das Wetter veranlasst. Aber wie gesagt ihr kennt das: man erntet was man sät.

 In der Küche

Und kulinarisch gab es jetzt bei uns den ersten Spargel, superlecker! Der Grüne als auch der Weiße. Der lieben Sonja drücken wir die Daumen für Ihr neues Unternehmen dem Gemüsemobil, falls ihr hier aus der Gegend kommt schaut doch mal bei ihr vorbei.

http://lenssenhof.de/index.php?page=content&article_id=32&mode=edit&back=28

https://www.facebook.com/MobilerBioladenOelgart?fref=ts

Da ist ja die Jen mit ihrem Gartenzwerg

Was für uns noch neu ist, aber durchaus irgendwie witzig, wir werden erkannt. Heute beim Gartendeko und Blümchen einkaufen. Sehr cool! Und wenn man dann anschließend Post bekommt, um die Person besser einordnen zu können, umso besser. Und da die liebe Anni auch einen Blog (über ihren Schrebergarten) hat möchte ich es nicht versäumen ihn hier zu verlinken.

https://vonwegenspiessig.jimdo.com

Bilderlies, Impressionen aus unserem Garten

Hokkaido Kürbis anbauen, empfehlenswert

Der Hokkaido Kürbis – ein wunderbarer Kürbis
Hokkaido Kürbis hat ein leuchtend orange-rotes Fruchtfleisch, man kann seine Schale mitessen und er enthält weniger Wasser als die anderen Kürbissorten die man so kennt. Seit ca. 20 Jahren wird er auch bei uns angebaut, die ursprüngliche Züchtung kommt aus Japan – dort wurde er wohl aus einem Reisnusskürbis gezüchtet. Je mehr man darüber liest, desto weniger eindeutig wird die Geschichte. Wer eine gute Quelle hat, gerne her damit ; )
Andere interessante und nennenswerten Kürbissorten wären der Butternut, Muskatkürbis, der Patisson und für die experimentellen Gärtner der Ölkürbis.
Tolle Inhaltsstoffe beim Hokkaido Kürbis
Der Hokkaidokürbis hat die Eigenschaft, so wie die anderen auch, zu entwässern. Er und hält viel Beta-Carotin, dass der Körper in Vitamin A umwandelt was gut ist für die Sehkraft. Besonders in der orangen Schale ist viel davon enthalten, aber bitte Bio oder Eigenanbau. Weiter enthalten im Kürbis sind Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen, Kupfer und Phosphor.
Für die schlanke Linie
Wenn  man ihn jetzt nicht unbedingt frittiert oder mit sonstigen Kalorienbomben zubereitet ist dieses Gemüse eine ideale Wahl für die schlanke Linie, pro 100 g nur 20 bis 25 Kalorien.
Hokkaido Kürbis haltbar machen
Für die Lagerung ist es wichtig zu beachten das er kühl, dunkel und trocken gelagert wird, ebenso gilt: Der Stielansatz sollte unversehrt sein. Als Alternative kann man ihn auch gut putzen und einfrieren. Man kann beispielsweise eine Suppe kochen und diese einfrieren.
Auf dem Teller
Als Suppen, Pürees, Risotto oder Kürbiskuchen macht er eine gute Figur. Man kann den Hokkaido auch roh essen zum Beispiel in geraspelter Form, wobei der Muskatkürbis hier die noch bessere Wahl ist (siehe Bildergalerie). Mittlerweile ist der Hokkaido als Kürbis der Beliebteste geworden, jedoch könnte der Muskatkürbis, würde er bekannter werden, ihm seinen Ruf vielleicht streitig machen. Nur ist dieser recht groß und somit unpraktisch für die heutige Größe von Haushalten.
Weitere Rezeptideen zur Inspiration
 
 
 
 Ein paar Impressionen an den leuchtenden Herbst:
Unser Video zum Hokkaidoanbau könnt ihr euch hier anschauen: