Ernte-Tipps April

Ernte Tipps April

Bei unserem Video heute, den Ernte-Tipps April zeigen wir euch zum einen was bei uns gerade im Garten so los ist und was wir im April ernten können. Wir haben die Felder naja die Beete jetzt alle bestellt – unter anderem mit Zwiebeln, Dill, Brokkoli, dicke Bohnen und noch ein paar Dingen mehr.  Im Video seht ihr was alles schon in den Beeten steht. Dann müssen uns noch ein bisschen von den Tauben hier schützen, denn die sind recht viele geworden. Leider essen die gerne unser junges Gemüse, vor allem die Kohlpflanzen. Deswegen sind wieder einige Netze drauf. Nicht schön, aber praktisch.

Was gab es im April zu ernten?

Geerntet wird diesen Monat vor allen Spinat. Der Spinat ist jetzt im Frühling noch mal richtig gut ausgetrieben und wir konnten ihn wunderbar ernten. Und zwar war so viel, dass wir einiges noch einfrieren konnten. Das hat sich richtig gelohnt. Liebe Oma, danke für deine Hilfe! Auf allen Ebenen! Außerdem konnten wir einiges an Kräutern ernten, beispielsweise den Liebstöckel, der ist von jetzt auf gleich aus dem Boden geschossen. Das Kraut ist so frisch und zart, den kann man wunderbar frisch verwenden, trocknen oder auch einfrieren. Außerdem sind die Kräuter gerade in Blüte und die Blüten sind essbar, was auch eine hübsche Dekoration auf dem Teller hergibt. Was gab es noch?  Sauerampfer ist gerade im Frühling mit seinem frischen Aroma eine richtige Bereicherung. Unsere Ernte-Tipps im April sind doch etwas kreativ ; )

Ernte-Tipps, Salate

Abgesehen von den Kräutern konnten wir auch jede Menge Salat ernten und essen – das ist richtig toll. Ob es jetzt der Batavia, der Eichblatt oder der Lollo Salat! Die Pflücksalate lohnen sich richtig. Und den ersten Kopfsalat haben wir jetzt auch geerntet. Der ist so mild, locker, butterweich und sogar ein bisschen süßlich. Was eine Freude!

Wildkräuter sind Geschenke im Frühling

Wildkräuter lohnen sich im April/Mai natürlich auch, ob es jetzt die Zitronenmelisse ist oder der Giersch. Außerdem sind Brennnesseln, das gefleckte Lungenkraut oder auch der Löwenzahn im frischen Wachstum und somit noch relativ mild. Wobei die ersten Pusteblumen haben wir auch schon im Garten stehen und unsere Gartenzwergin hat richtig Freude damit. Und wir haben dann wieder richtig Freude  den Löwenzahn aus den Beeten raus zu räumen, aber vielleicht kann sie das nächstes Jahr ja selber : )

#gyt2018

Heute findet eine ganz besondere Veranstaltung in Erftstadt bei Köln statt. Wir werden auch dabei sein und freuen uns dass wir einen tollen Hühner- und Hundesitter gefunden haben! Vielen Dank!  Infos zur Veranstaltung für kurzentschlossene findet ihr noch mal hier, vielleicht sehen wir unsja gleich?

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Beinwelljauche zum Düngen

Beinwelljauche selbst herstellen

Jauchen sind ja immer wieder ein spannendes Thema im Garten. Besonders jetzt wo das junge Gemüse in der Erde ist macht man sich ja doch schon mal ein paar Gedanken über eine Düngung. Und da kommen die Jauchen auch ins Spiel. Ob nun jetzt eine Brennesseljauche eine Ackerschachtelhalmjauche oder eine Jauche aus Giersch – die Variation sind ja sehr vielfältig. Bei uns geht es heute um die Jauche aus Beinwell, auch Comfrey genannt. Beinwell wächst gerne in Gebieten die etwas feuchter sind, an Ufern von Gewässern, aber auch bei uns im Garten haben wir jede Menge davon. Beinwelljauche liefert viel Kalium, Phosphat, Stickstoff und verschiedene Spurenelemente, klingt doch schonmal gut!

Rezept Beinwelljauche

Bei unserem Rezept kommt noch Urgesteinsmehl hinzu, ebenso effektive Mikroorganismen. Das ist unser Rezept, wir machen das so, aber um eine reine Beinwelljauche zu erstellen muss das natürlich nicht sein. Na ja, das macht jeder so wie er das möchte. Abgesehen von der weiteren Aufwertung der Jauche bindet das Urgesteinsmehl, sowie auch die effektiven Mikroorganismen die Geruchsbildung.

How to
Man kann so ein Kilo Pflanzenmasse in ungefähr zehn Liter Regenwasser gut vermengen. Wichtig ist dass man jeden Tag umrührt. Ob man das Grünzeug jetzt vorher zerkleinert oder nicht ist Geschmackssache. Wir machen das nicht klein, dafür kann man es hinterher leichter entfernen. Wir nutzen es sogar auch gerne als Mulch für z.B. unsere Paprikapflanzen.

Nachdem die Jauche nicht mehr schäumt ist sie einsatzbereit. Wir achten darauf an eher trüben Tagen mit der Jauche zu gießen. Die Effektiven Mikroorganismen arbeiten dann einfach besser. Man kann Beinwelljauche natürlich auch weiterhin im Gefäß lagern und über die Gartensaison verteilt nutzen. Wir stellen unseren Jauchebehälter immer gern warm in die Sonne damit die Masse gut gären kann.

Weniger ist mehr

Wichtig ist die Dosierung. Auch wenn man es gut meint  – die Beinwelljauche muss unbedingt verdünnt werden. Bei uns kommt ein Liter auf ungefähr 10 bis 13 Liter Gießwasser.

Und für welche Pflanzen ist Beinwelljauche jetzt geeignet?

Insbesondere Starkzehrerpflanzen freuen sich sehr über Beinwelljauche. Wir düngen damit bei uns unsere Kartoffeln, Kohlpflanzen wie Blumenkohl und Wirsing, ber auch Tomaten und Gurken sind dankbare Abnehmer.

Weitere Ideen

Spannend für die Zukunft wäre es eine Jauche mit Giersch auszuprobieren, den Tipp haben wir von einem Zuschauer bekommen und das wird bestimmt mal ausprobiert.

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