Süße Zuckerschoten vom Strauch

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Endlich! Sie sind wieder da! Ende März habe ich zwei Sorten Zuckerschoten bzw. Zuckererbsen in die Erde gebracht und zwar im Kübel mit Rankgerüst. Im Beet kamen sie erst etwas später in die Erde. Die gewählten Sorten sind die ZUCKEARFEN und die HENDRIKS von Dreschpflegel. Die Hendriks zeigte bei uns weniger starken Wuchs als die Zuckearfen, allerdings hatte sie auch schon früher Schoten dran. Die Zuckearfen wuchs kräftiger und begann etwas später mit der Schotenbildung. Beide sind durchaus empfehlenswert!

Mitte April fingen die Samen schon an zu sprießen und das erste kleine Grün war schon da.

 

Da kommen Frühlingsgefühle auf! Mitte Mai gab es dann bei den Zuckererbsen im Topf weiße Blüten zu sehen. Meiner Meinung nach sehen die ein bisschen aus wie die Orchideenblumen des Gemüsebeets.

 

So, nun Ende Mai ist es soweit, Zuckerschoten kann man schon essen, die sind sooooo süß. Megaviele im Topf sind es zwar nicht, aber zum regelmäßigen Naschen und für ein Mittagsessen, dass ich gleich machen werde, reicht es vollkommen.

 

Wer also Naschgemüse insbesondere für Kids sucht, wäre mit den Zuckererbsen (auch auf dem Balkon) bestens beraten. Wenn sie in die Pfanne kommen, dann reicht es absolut aus, sie nur ganz kurz durchzuschwenken. Roh schmecken die Schoten am besten, selbst wenn schon Erbsenansätze drin sind.

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