Haferwurzeln zubereiten #ausdemgartenaufdenteller

Es ist soweit, die ersten beiden Videos zum Projekt #ausdemgartenaufdenteller sind online. Max und wir haben unsere Ernte ausgetauscht und daraus was leckeres gekocht.

Das Video zu unserem Beitrag könnt ihr euch hier anschauen:

Playlist vom Projekt #ausdemgartenaufdenteller:
https://www.youtube.com/channel/UCMk-jlC_XB4z_3ncQHV-QoA

Der Link zu unserem gemeinsamen ersten Indovideo ist dieser:

Der Link zu Max ersten Video, in dem er zeigt was er aus unserer Ernte gezaubert hat:

Mitmachen!
Und der Link zur G+-Gruppe, kommt vorbei, seid dabei, macht mit:
https://plus.google.com/u/0/communities/113393929213226344669

Bei uns gab es Haferwurzeln.
Das Rezept als PDF bekommt ihr hier:

rezept_haferwurzeln.pdf

Zutaten
3 Haferwurzeln (ab 1-jähr. Pflanze)
viele Haferwurzelblüten (2-jähr. Pflanze)
Blütenblätter zur Deko
3 Stangen Rhabarber
150 g Trockenbohnen

Petersilie
200 ml Kokosmilch
1 TL Curry
1 kleine Zwiebel
2 EL Hanfsamen
3 EL Agavendicksaft
4 cl Olivenöl
4 cl Apfelsaft
Salz

Zubereitung:
1. Trockenbohnen einen Tag in Wasser einweichen und in frischem Wasser mind. eine Stunde kochen.
2. Blütenteile abschneiden, Blütenblätter für die Deko behalten. Die werden in Kokosöl angebraten.
3. Haferwurzeln waschen und schälen, in Würfel schneiden und in Zitronenwasser legen. Die werden dann gedämpft.
4. Rhabarber säubern und in Scheiben schneiden.
5. Marinade aus Agavendicksaft, Olivenöl, Apfelsaft,gewürfelten Zwiebeln und Hanfsamen zusammenrühren. Rhabarber dazu geben.
6. Ofen auf 180 °C Umluft vorheitzen, Rhabarber auf dem Backblech verteilen und backen lassen, bis die Konsistenz nach Gusto stimmt.
7.  Haferwurzeln mit den Bohnen in einen Topf geben. Kokusmilch und Lieblingscurrygewürz dazugeben. Auf kleiner Stufe köcheln lassen, später die gehackte Petersilie dazugeben.

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Ein Gedanke zu „Haferwurzeln zubereiten #ausdemgartenaufdenteller“

  1. So lecker! Das einzige „Problem“ was ich mit meinen Haferwurzeln habe: Ich weiß immer nicht welche noch vom letzten Jahr steht und welche wirklich noch essbar ist. 🙂 Sie werden ja im zweiten Jahr, wenn sie blühen, eher hart und ungenießbar. Ich will sie aber wegen der schönen Blüten auch nicht alle ernten.
    Übrigens: Euer Garten und Euer „Konzept“ gefallen mir. 🙂

    Herzliche Grüße, Mischa

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