Blumenkohl anbauen: zwei Sorten, drei Aussaaten, Ernte von Mai bis November

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Blumenkohl gilt als schwierig. Dabei sind es nur drei Dinge, die wir konsequent machen: die Frühsorte schon im Januar unter Licht vorziehen, die Keimlinge beim Pikieren bis zu den Keimblättern in die Erde setzen und dem Starkzehrer von Anfang an ein gut gefüttertes Beet geben. Dazu kommt eine zweite Aussaat im Sommer mit einer eigenen Herbstsorte, und schon ernten wir von Mai bis in den November eigene Köpfe. Hier steht, wie wir Blumenkohl anbauen, welche Abstände die Pflanzen wirklich brauchen, wie die Blume weiß bleibt und was dahintersteckt, wenn statt eines Kopfes nur Blätter wachsen.

Jen hält zwei große weiße Blumenkohlköpfe vor dem Hochbeet, ein dritter liegt auf dem Beetrand
Frühsorte Neckarperle aus dem Hochbeet: im Januar gesät, Ende Mai geerntet.

Blumenkohl auf einen Blick

AussaatFrühsorte Januar bis März im Haus vorziehen, ab April auch direkt ins Freiland. Herbstsorte Juni bis Juli
Saattiefe0,5 bis 1 cm
Bodentemperatur zum Keimen15 bis 20 °C, Keimdauer ein bis zwei Wochen
Pikierenja, bis zu den Keimblättern tiefer setzen
PflanzungFrühsorte ab Mitte März geschützt, April bis Mai im Freiland. Herbstsorte Anfang Juli bis Anfang August
AbstandFrühsorte 50 bis 75 cm in der Reihe, Reihen 75 cm. Herbstsorte 40 bis 50 cm, Reihen 50 bis 60 cm
KulturdauerFrühsorte rund 70 Tage ab Pflanzung, Herbstsorte 90 bis 100 Tage
ErnteMai bis August (Frühsorte), Oktober bis November (Herbstsorte)
Standortvolle Sonne, humoser, nährstoffreicher Boden, nicht sauer
NährstoffbedarfStarkzehrer
FrostJungpflanzen vertragen leichte Nachtfröste, die Herbstsorte Tabiro ist frosthart
Saatgutmenge0,15 g sind rund 30 Pflanzen

Zwei Sorten, drei Aussaaten: so ernten wir von Mai bis November

Blumenkohl bauen wir zweimal im Jahr an, mit zwei verschiedenen Sorten. Die Frühsorte ist auf Tempo gezüchtet: Sie geht im Januar oder Februar unter LED-Licht in die Aussaatschale und wird ab Mitte März ins Gewächshaus, in den Folientunnel oder unter die Frühbeethaube gepflanzt, Ernte ab Mitte Mai. Dieselbe Sorte säen wir ein zweites Mal im März oder April ohne Kunstlicht, für die Pflanzung im Freiland von April bis Mai und die Ernte im Juli und August. Die Herbstsorte kommt erst im Juni oder Juli in die Erde, wird nach den Frühkartoffeln oder den Dicken Bohnen gepflanzt und trägt von Oktober bis Ende November. Wer alle drei Runden mitnimmt, hat ein halbes Jahr lang frischen Blumenkohl, ohne dass je ein Dutzend Köpfe gleichzeitig reif wird.

Aussaat der Frühsorte: im Januar mit Licht, ab März ohne

Mitte Januar geht es bei uns los, im Haus unter der Pflanzenleuchte, denn draußen ist es zum Keimen zu kalt und zum Wachsen zu dunkel. Wir nehmen nährstoffarme Aussaaterde, mit Perlite gestreckt, drücken sie in der Schale leicht an und formen mit dem Pikierstäbchen Löcher im Abstand von ein bis zwei Zentimetern. In jedes Loch kommt ein Korn, 0,5 bis 1 cm tief, dann angießen und beschriften. Der Abstand ist kein Luxus: Wer die Körner einzeln setzt, kann die Keimlinge später ohne Wurzelsalat pikieren.

Zum Keimen braucht Blumenkohl 15 bis 20 °C, nach ein bis zwei Wochen stehen die Keimlinge. Danach darf es kühler sein: Unter der Leuchte halten wir die Jungpflanzen bei 15 bis 16 °C, sonst schießen sie in die Höhe und werden weich. Bei uns übernimmt den kühlen Part der Keller mit LED-Licht. Ohne Zusatzlicht lohnt der Start erst ab Ende Februar oder März, dann reicht ein helles Fenster oder das frostfreie Gewächshaus, und diese Pflanzen sind fürs Freiland bestimmt.

Pikieren: tiefer setzen, bis zu den Keimblättern

Etwa vier Wochen nach der Aussaat, bei der Januar-Saat also Mitte Februar, wird pikiert. Wir nehmen Quickpot-Platten und nährstoffreichere Erde, denn ab jetzt hat der Starkzehrer Hunger. Die Keimlinge kommen so tief in die Erde, dass die Keimblätter fast auf der Oberfläche liegen. Das ist bei allen Kohlarten der wichtigste Handgriff: Der lange Stängel bildet unter der Erde neue Wurzeln, die Pflanze steht stabil und kippt nicht um. Gemischte Platten sind bei uns die Regel. Blumenkohl, Spitzkohl, Wirsing und Kohlrabi teilen sich eine Platte, dann steht später nicht ein ganzes Hochbeet voller Blumenkohl, sondern Vielfalt.

Nach dem Pikieren dürfen die Pflanzen ein bis zwei Wochen zur Ruhe kommen. Dann beginnt Anfang März das Abhärten: tagsüber raus, bei leichten Nachtfrösten ins Gewächshaus oder Frühbeet, bei harten Frösten wieder ins Haus. Genau dafür lassen wir sie so lange in der Platte, statt sie früh ins Beet zu setzen.

Pflanzen: viel Platz und ein gut gefüttertes Beet

Mitte bis Ende März, wenn der Frühling verlässlich da ist, kommen die Frühpflanzen ins Hochbeet unter die Frühbeethaube oder ins Gewächshaus. Vorher bereiten wir das Beet für den Starkzehrer vor: Kleedünger nach Packungsangabe und Urgesteinsmehl einarbeiten, an den Pflanzstellen etwas mehr. Frischen Mist bekommt Kohl bei uns nicht, nach unserer Erfahrung zieht er Schädlinge an. Gepflanzt wird wieder tiefer als im Topf, dann angießen, bei uns mit effektiven Mikroorganismen, und die Erde rundherum mit Stroh mulchen.

Der Abstand fällt schwer, wenn die Jungpflanzen noch handtellergroß sind: gut ein halber Meter in der Reihe, 75 cm zwischen den Reihen. Einen Monat später weiß man, warum. Blumenkohl wird ein Busch mit riesigen Blättern, und ein Kopf, der im Schatten des Nachbarn steht, bleibt klein. Die Lücken müssen trotzdem nicht leer bleiben: Kohlrabi, Radieschen oder Salat sind wieder weg, bevor der Blumenkohl den Platz braucht.

Ab Ende April kommt die zweite Runde der Frühsorte ins Freiland, gern ebenfalls ins Hochbeet, weil sich die Erde dort schneller erwärmt. Und weil die Frühsorte so schnell ist, ist sie für uns die ideale Vorkultur im Gewächshaus: Wenn der Blumenkohl Ende Mai abgeerntet ist, ziehen Tomaten, Paprika oder Melonen ein.

Jen hält einen frisch geernteten Blumenkohl mit großen Blättern vor dem Gartenzaun
Juni 2020: Die Blätter bleiben bis zur Ernte am Kopf, sie schützen die Blume vor Sonne und Regen.

Blumenkohl für den Herbst: die zweite Aussaat im Juni

Für die Herbsternte nehmen wir eine eigene Sorte, die Kälte und Nässe besser wegsteckt als die Frühsorte. Gesät wird von Anfang Juni bis Ende Juli, draußen im Schatten, meist auf dem Pflanztisch im Carport. Die Aussaatschale steht kühl und wird mit kaltem Wasser gegossen, denn über 20 °C keimt Blumenkohl schlecht, und im Hochsommer ist das der eigentliche Trick. Nach zwei bis drei Wochen pikieren wir, diesmal in Töpfchen oder größere Quickpots: Dort können die Pflanzen sechs bis acht Wochen alt werden und warten, bis ein Beet frei wird.

Frei werden bei uns die Beete der Frühkartoffeln, der Dicken Bohnen, der Erbsen oder des Knoblauchs, gepflanzt wird von Anfang Juli bis Anfang August. Nach den Dicken Bohnen bleiben deren Wurzeln in der Erde und liefern Stickstoff, trotzdem bekommt das Beet wieder Kleedünger und Urgesteinsmehl. Die Herbstsorte darf etwas enger stehen, 40 bis 50 cm in der Reihe und 50 bis 60 cm zwischen den Reihen, in der Kartoffeltonne mit 60 cm Durchmesser sind es höchstens vier Pflanzen. Wichtig im Sommer: Hochbeete und Tonnen trocknen schnell aus, gießen und mulchen ist hier Pflicht.

Ab August kommen die Netze drüber. Unsere Tauben lieben Kohl, und im Spätsommer sind Kohlweißling und Kohlfliege am aktivsten. Geerntet wird je nach Jahr ab Ende September, sicher ab Anfang Oktober bis Ende November. Die Köpfe werden etwas kleiner als im Frühjahr, dafür reifen sie nicht alle gleichzeitig, weil es kühler ist. Wir ernten also über Wochen nach Bedarf, und das ist im Herbst genau richtig.

Jen in roter Jacke hält im Herbstgarten einen Blumenkohlkopf mit Blättern
Herbstsorte Tabiro: kleinere Köpfe, dafür Ernte bis Ende November.

Pflege: Wasser, Netz und weiße Köpfe

Blumenkohl braucht gleichmäßig Wasser, besonders in den Wochen, in denen der Kopf entsteht. Trockenstress in dieser Zeit bringt kleine, lockere Blumen. Mulch aus Stroh oder Grasschnitt hält die Feuchtigkeit und spart Gießgänge. Nachgedüngt wird bei uns im Frühjahr nicht mehr, das Beet war vorbereitet. Sieht die Pflanze im Sommer trotzdem hungrig aus, blass und mit kleinen Blättern, hilft eine Gabe Jauche oder ein flüssiger Bio-Dünger.

Ein Gemüseschutznetz ist bei Kohl bei uns Standard, von der Pflanzung bis kurz vor der Ernte: gegen Tauben, Kohlweißling und Kohlfliege in einem. Wenn die Blume sichtbar wird, knicken wir zwei, drei Innenblätter über den Kopf. So bleibt er weiß statt gelblich, und Regen läuft ab. Das gilt für beide Sorten, auch die Neckarperle bleibt so reinweiß.

Gute Nachbarn und Fruchtfolge

Unsere Klassiker im Kohlbeet sind Erbsen und Rote Bete, dazu Kohlrabi als Lückenfüller. Die Erbsen sammeln Stickstoff und geben ihn später an den hungrigen Kohl weiter, im Windschutz der Kohlpflanzen gedeihen Rote Beten besonders gut. Diese Mischung gibt es mit Anleitung als Mischkulturset Blumenkohl, Erbsen und Rote Bete. Gute Nachbarn sind außerdem Kopfsalat, Sellerie, Lauch, Gurken, Buschbohnen, Tomaten und aromatische Kräuter. Nicht neben Zwiebeln, Knoblauch und andere Kohlarten setzen.

Bei der Fruchtfolge ist Kohl streng: mindestens vier Jahre Pause auf demselben Beet, sonst droht die Kohlhernie, ein Bodenpilz, der die Wurzeln zu Knollen aufbläht und die Pflanze verkümmern lässt. Saure Böden mag der Pilz, deshalb im Zweifel kalken. Als Vorkultur im Beet sind Hülsenfrüchte ideal, als Nachkultur im Gewächshaus die Tomaten. Wie wir das Beet der Dicken Bohnen im Juli für den späten Blumenkohl nutzen, steht im Eintrag dort.

Ernte: den richtigen Moment treffen

Reif ist der Blumenkohl, wenn der Kopf fest und geschlossen ist und die Röschen sich gerade eben noch nicht voneinander lösen. Wartet man länger, wird die Blume grießig, lockert sich und beginnt zu blühen. Wer unsicher ist, erntet lieber einen Tag zu früh. Der Kopf wird mit dem Messer samt einem Kranz Blätter geschnitten, die schützen ihn beim Transport und im Kühlschrank, wo er eine gute Woche hält. Aus einer Pflanze kommt ein Kopf, nachwachsen wie beim Brokkoli tut nichts. Die Pflanze kommt danach raus, bei uns bekommen die Hühner die Blätter, der Strunk wandert kleingehackt auf den Kompost.

Zum Haltbarmachen teilen wir den Kopf in Röschen, blanchieren sie zwei bis drei Minuten und frieren sie ein. Roh fein geraspelt wird Blumenkohl zu Reis, im Ganzen im Ofen geröstet oder als Curry: Er schmeckt so fein, dass man sich fragt, warum er bei manchen als langweilig gilt.

Typische Probleme und was dahintersteckt

Nur Blätter, keine Blume

Meist zu wenig Sonne oder zu wenig Nährstoffe. Blumenkohl will volle Sonne und ein Beet, das vor der Pflanzung gefüttert wurde, danach helfen Jauche oder Flüssigdünger.

Ein winziger Kopf, der nicht weiterwächst

Die Jungpflanze war zu lange im Topf oder hatte nach der Pflanzung Kälte oder Trockenstress. Die Pflanze legt dann früh eine Notblume an, die nicht mehr wächst. Deshalb pikieren wir in Töpfe, die Platz lassen, und pflanzen nicht vor einer Frostwoche.

Die Blume wird gelb, locker oder grießig

Zu spät geerntet oder zu viel Sonne auf dem Kopf. Blätter über die Blume knicken und rechtzeitig schneiden.

Löcher in den Blättern, Krümel auf dem Kopf

Raupen vom Kohlweißling oder von der Kohleule. Letztere frisst nachts, der Schaden sieht aus wie Schneckenfraß, mit der Lampe absammeln. Das Netz von Anfang an verhindert die Eiablage.

Die Pflanze welkt trotz Wasser

Entweder Kohlfliege, deren Maden am Wurzelhals fressen, oder Kohlhernie. Pflanze ausgraben und nachsehen: Maden an der Wurzel heißt Netz beim nächsten Mal, dicke Knollen an den Wurzeln heißt Kohlhernie, dann vier Jahre kein Kohl mehr auf dem Beet und die Pflanze in den Müll, nicht auf den Kompost.

Abgefressene Jungpflanzen

Tauben. Bei uns hilft nur das Netz, und zwar direkt nach der Pflanzung.

Blumenkohl, Brokkoli, Romanesco: die Blütenkohle

Blumenkohl gehört zu den Blütenkohlen, geerntet wird der noch geschlossene Blütenstand. Brokkoli ist der grüne Bruder mit denselben Ansprüchen an Keimtemperatur und Boden, aber er mag es insgesamt wärmer: Wir säen ihn erst ab März, pflanzen Ende April und ernten ab Juli. Und er wächst nach: Nach der Hauptblume treiben viele Sorten Seitenröschen, das reicht für zwei, drei weitere Mahlzeiten. Romanesco wächst wie ein später Blumenkohl, braucht aber noch mehr Zeit. Der grüne Blumenkohl bleibt beim Kochen grün und bringt Köpfe bis zu einem Kilo. Wie wir Brokkoli und Blumenkohl versetzt anbauen und was dabei schiefgehen kann, zeigt Jen im ausführlichen Video:

Ein cremeweißer Blumenkohlkopf zwischen grünen Brokkoliköpfen im Beet
Blütenkohle nebeneinander: Blumenkohl und Brokkoli im Juli.

Unsere Sorten

Alle samenfest, alle bio, alle bei uns im Beet erprobt.

  • Blumenkohl früh Neckarperle: die schnelle Frühsorte mit festen, reinweißen Blumen, für Folientunnel, Frühbeet und Freiland, zur Not auch im Herbst. 0,15 g sind rund 30 Pflanzen.
  • Blumenkohl spät Tabiro: die Herbstsorte, als Jungpflanze langsam, später kräftig. Feste, schwere Köpfe, gut von Blättern gedeckt und dadurch frosthart, Ernte Oktober bis November.
  • Grüner Blumenkohl: hellgrüne, runde Köpfe bis zu einem Kilo, rund 90 Tage bis zur Ernte, behält beim Kochen die Farbe.
  • Brokkoli: der grüne Blütenkohl ab März, mit Seitenröschen bis in den September.
  • Mischkulturset Blumenkohl, Erbsen und Rote Bete: das Kohlbeet mit Anleitung.

Alle Kohlarten findest du in der Kategorie Kohlgemüse, die Aussaatzeiten aller Sorten im Aussaatkalender. Warum wir nur samenfestes Saatgut führen, steht im Ratgeber.

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Häufige Fragen

Wann Blumenkohl säen?

Die Frühsorte von Januar bis März im Haus, ab April auch direkt ins Beet. Die Herbstsorte im Juni und Juli. Im Januar geht es nur mit Zusatzlicht.

Welche Keimtemperatur braucht Blumenkohl?

15 bis 20 °C. Nach dem Keimen lieber 15 bis 16 °C, sonst werden die Jungpflanzen lang und weich. Im Sommer die Schale schattig stellen und kalt gießen.

Wann und wie tief pikieren?

Rund vier Wochen nach der Aussaat, sobald sich die Keimlinge greifen lassen. So tief, dass die Keimblätter fast auf der Erde liegen.

Welcher Abstand?

Frühsorte 50 bis 75 cm in der Reihe und 75 cm zwischen den Reihen, Herbstsorte 40 bis 50 mal 50 bis 60 cm. Im Hochbeet nicht enger, die Lücken mit Radieschen oder Salat füllen.

Kann ich im August noch Blumenkohl pflanzen?

Ja, mit der Herbstsorte bis Anfang August, geerntet wird dann von Oktober bis November. Später wird es knapp.

Wie lange dauert es bis zur Ernte?

Die Frühsorte braucht rund 70 Tage ab der Pflanzung, die Herbstsorte 90 bis 100. Von der Aussaat an gerechnet sind es etwa vier Monate.

Woran erkenne ich, dass Blumenkohl reif ist?

Der Kopf ist fest und die Röschen liegen dicht. Sobald sie sich lockern, ist es höchste Zeit.

Wächst Blumenkohl nach?

Nein, jede Pflanze bildet einen Kopf. Brokkoli treibt nach der Ernte Seitenröschen, Blumenkohl nicht.

Wächst Blumenkohl im Hochbeet oder im Topf?

Im Hochbeet sogar besser als im Beet, weil die Erde wärmer ist. In der Tonne mit 60 cm Durchmesser passen höchstens vier Pflanzen, und die brauchen im Sommer täglich Wasser.

Warum bildet mein Blumenkohl keinen Kopf?

Zu wenig Sonne, zu wenig Futter oder Stress nach der Pflanzung. Sonniger Standort, vorbereitetes Beet und gleichmäßig Wasser lösen fast alle Fälle.

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