Physalis und Ananaskirsche anbauen: im Januar und Februar warm vorziehen, pikieren, nach den Eisheiligen sonnig mit 50 cm Abstand pflanzen, wenig düngen, von August bis zum Frost ernten, Physalis frostfrei überwintern

Inhaltsverzeichnis

Physalis aus dem eigenen Garten, das klang für uns früher nach Gewächshaus und Südhang. Stimmt nicht: Die Andenbeere, auch Kapstachelbeere genannt, wächst bei uns im Beet, im Kübel und am Haus, ganz ohne Gewächshaus, und liefert von August bis in den Oktober ihre goldenen Kugeln in den papierenen Lampions. Dazu haben wir die Ananaskirsche im Anbau, eine kleine, niedrige Verwandte, deren Früchte nach Ananas schmecken und einfach vom Boden aufgesammelt werden. Beide sind Nachtschattengewächse wie Tomate und Paprika, und beide brauchen vor allem eines: einen frühen Start im Warmen. Hier steht, wie wir Physalis und Ananaskirsche säen und pikieren, wo sie stehen, warum wir sie kaum düngen, wann wir ernten und wie die Physalis über den Winter kommt.

Weiße Schale voller goldgelber Physalis-Früchte, einige noch im papierenen Lampion, dahinter die Pflanze
Oktoberernte: Physalis Schönbrunner Gold, die reifen Früchte sind dunkelorange.

Physalis und Ananaskirsche auf einen Blick

AussaatPhysalis Januar bis Mitte März im Haus, im Januar und Februar mit Zusatzlicht; Ananaskirsche Januar bis April im Haus, bis März mit Zusatzlicht
Saattiefe0,5 cm in nährstoffarmer Aussaaterde, Samen nur dünn bedecken
Keimtemperatur20 bis 25 °C, nach dem Keimen hell und kühler bei 10 bis 15 °C
Keimdauerein bis drei Wochen
Pikierenja, sobald das erste echte Blattpaar da ist, in Töpfe mit nährstoffreicherer Erde; vor der Pflanzung noch einmal in größere Töpfe
Pflanzungnach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freiland oder in den Kübel, vorher abhärten; im Gewächshaus ab Ende April
AbstandPhysalis 50 cm in der Reihe, 70 cm zwischen den Reihen; Ananaskirsche 50 cm in der Reihe, 100 cm zwischen den Reihen, sie wächst breit und niedrig
Standortso sonnig wie möglich, warm und windgeschützt, an der Hauswand oder im Gewächshaus; Boden locker und humos, aber nicht zu nährstoffreich
Nährstoffbedarfgering bis mittel, wie Paprika; zu viel Stickstoff gibt Blätter statt Früchte
Wassergleichmäßig, im Kübel täglich; Mulch hält die Feuchtigkeit
StützePhysalis braucht einen Pflanzstab oder eine Aufleitung, sie wird über einen Meter hoch; Ananaskirsche nicht
ErntePhysalis ab Ende Juli am sonnigsten Platz, sonst ab Mitte August bis zum Frost, reif wenn der Lampion trocken ist und die Frucht dunkelorange; Ananaskirsche ab August, reif fallen die Lampions von selbst ab
Winterbeide nicht winterhart; Physalis ist mehrjährig und lässt sich zurückgeschnitten frostfrei überwintern, Ananaskirsche säen wir jedes Jahr neu
Saatgutmenge12 Korn Physalis für etwa 9 Pflanzen, 15 Korn Ananaskirsche für etwa 12 Pflanzen; drei bis vier Pflanzen reichen einer Familie

Physalis, Andenbeere, Kapstachelbeere und Ananaskirsche

Was im Supermarkt als Physalis in kleinen Schälchen liegt, ist die Andenbeere, Physalis peruviana, die bei uns als Schönbrunner Gold wächst: eine kräftige Pflanze, die über einen Meter hoch wird, weich behaarte Blätter hat und ihre Früchte in Lampions aus Papier versteckt. Kapstachelbeere heißt sie, weil sie über Südafrika zu uns kam, nicht weil sie mit der Stachelbeere verwandt wäre. Ihre Früchte sind so groß wie eine Kirsche, dunkelorange, süß-säuerlich und erstaunlich aromatisch, wenn man sie ausreifen lässt. Die Ananaskirsche, Physalis pruinosa, bleibt niedrig und buschig, trägt kleinere, hellgelbe Früchte, die nach Ananas schmecken, und ist die einfachere von beiden: Sie braucht keine Stütze und wirft ihre reifen Früchte einfach ab. Beide gehören zu den Nachtschattengewächsen, ihre Ansprüche ähneln der Paprika, und in der Fruchtfolge zählen sie zu Tomate, Paprika, Aubergine und Kartoffel.

Aussaat: im Januar und Februar warm und hell

Die Physalis braucht lange, deshalb starten wir früh: Anfang Januar bis Mitte März säen wir sie im Haus, die Ananaskirsche von Januar bis April. Die Samen kommen in Aussaatschalen mit nährstoffarmer Erde, bei uns aus der gedämpften Schubkarre, in vorgeformte Löcher einen halben Zentimeter tief, dünn bedeckt, beschriftet und mit zimmerwarmem Wasser angegossen, kaltes Wasser mögen die Wärmeliebhaber nicht. Zum Keimen brauchen sie 20 bis 25 °C, also einen warmen Platz oder die Anzuchtstation, und ein bis drei Wochen Geduld. Wer so früh sät, braucht Licht: Im Januar und Februar stehen unsere Schalen unter LED-Panels, sonst werden die Keimlinge lang und dünn. Ab März reicht ein Südfenster.

Sobald die Keimlinge da sind, dürfen sie kühler stehen, 10 bis 15 °C sind ideal, dafür so hell wie möglich. Pikiert wird, wenn das erste echte Blattpaar entwickelt ist, in Töpfe mit etwas nährstoffreicherer Erde. Bei uns ziehen die Pflanzen bis zum Frühjahr noch einmal um in größere Töpfe, wenn die unteren Blätter gelb werden und nach Nährstoffen rufen. Ab April gewöhnen wir sie tagsüber an die echte Sonne, in Kisten, die abends wieder ins Haus kommen. Wer erst im April sät, erntet trotzdem, nur später: Die Physalis braucht von der Saat bis zur ersten Frucht gut sechs Monate.

Hellgelbe Physalis-Blüte mit dunklen Flecken im Inneren zwischen weichen grünen Blättern
Ende Mai: die ersten Blüten, gelb mit dunklen Flecken, wie bei allen Physalis-Arten.

Pflanzen: nach den Eisheiligen in die volle Sonne

Ins Freiland kommen Physalis und Ananaskirsche erst nach den Eisheiligen Mitte Mai, ins Gewächshaus ab Ende April. Der Standort entscheidet über die Ernte, das haben wir mit drei Standorten in einem Jahr ausprobiert: Die Pflanzen am sonnigsten Platz trugen Ende Juli die ersten reifen Früchte, die vor der Hauswand hinter den Tomaten erst Mitte August. Also so sonnig, warm und windgeschützt wie möglich, an die Hauswand, ins Hochbeet oder ins Gewächshaus. Die Physalis bekommt 50 Zentimeter Abstand in der Reihe und 70 zwischen den Reihen, die Ananaskirsche breitet sich flach aus und braucht einen Meter zwischen den Reihen.

Beim Pflanzen lockern wir die Erde, setzen die Pflanzen etwas tiefer als im Topf, geben der Physalis gleich einen Pflanzstab gegen Wind und Sturm und gießen mit EM-Wasser an. Gedüngt wird nicht, höchstens eine Handvoll Kompost ins Pflanzloch. Das klingt knausrig, hat aber einen Grund: In einem Jahr mit nährstoffreicher Erde hatten wir riesige Pflanzen mit viel Grün und wenigen Früchten. Seitdem bekommen die Physalis wenig und tragen reich. Im Kübel gelten dieselben Regeln, ab 15 Litern mit Stab, sonnig und täglich gegossen.

Pflege: mulchen, stützen, nicht ausgeizen

Nach dem Anwachsen mulchen wir die Reihen mit Rasenschnitt, das hält die Feuchtigkeit und düngt sanft, mehr braucht die Physalis den Sommer über nicht. Gegossen wird gleichmäßig, im Beet bei Trockenheit, im Kübel täglich. Die Physalis wächst sparrig und ausladend, deshalb binden wir die Haupttriebe am Stab fest oder leiten sie an einer Schnur auf, wie bei Tomaten. Ausgegeizt wird nicht, die Früchte sitzen an den Seitentrieben; nur wenn die Pflanze zu dicht wird, lichten wir ein paar Triebe aus, damit Sonne an die Lampions kommt. Die Ananaskirsche lassen wir einfach wachsen, sie bleibt kniehoch und breit. Schädlinge haben wir kaum, gelegentlich Blattläuse an den Spitzen, die wir abspritzen, und Schnecken an den Jungpflanzen.

Reife orange Physalis-Frucht im aufgeplatzten papierenen Lampion an der Pflanze
Reif: Der Lampion ist trocken und pergamentartig, die Frucht leuchtet dunkelorange.

Ernte: wenn die Lampions rascheln

Die Physalis zeigt selbst, wann sie reif ist. Der grüne Lampion trocknet ein, wird hellbraun und pergamentartig, er raschelt, und darin sitzt eine dunkelorange Kugel. Am sonnigsten Platz beginnt das bei uns Ende Juli, sonst Mitte August, und es geht bis Ende Oktober, in milden Jahren bis in den November. Wir pflücken die Lampions mit der Frucht, so halten sie sich im Lampion bei Zimmertemperatur zwei bis drei Wochen, im Kühlschrank länger. Nicht ganz ausgereifte, noch gelbe Früchte reifen im Haus nach, grüne nicht mehr. Vor dem ersten Frost ernten wir alles ab, was Farbe hat, denn die Pflanze verträgt keinen Frost; eine Nacht unter Vlies übersteht sie. Mit etwas Glück stecken in einem Lampion zwei Früchte, das haben wir bei Schönbrunner Gold immer wieder.

Die Ananaskirsche macht es noch einfacher: Reife Lampions fallen von selbst ab, wir sammeln sie unter der Pflanze auf, am besten alle paar Tage, und lassen sie im Lampion noch eine Woche nachreifen, dann sind sie am süßesten. Auch sie trägt bis zum Frost. Früchte, die am Boden überwintern, keimen im nächsten Frühjahr oft von selbst.

Aufgeschnittener Physalis-Lampion mit zwei gelborangen Früchten auf einem Holzbrett
Zwei Früchte in einem Lampion: bei Schönbrunner Gold keine Seltenheit.

Physalis überwintern

Die Physalis ist mehrjährig, nur nicht winterhart. Wer eine Pflanze über den Winter bringt, erntet im zweiten Jahr deutlich früher, denn der frühe Start im Januar entfällt. Im Kübel ist das einfach: vor dem ersten Frost zurückschneiden auf 20 bis 30 Zentimeter, hell und kühl bei 5 bis 10 °C stellen, ins Treppenhaus, den Wintergarten oder das frostfreie Gewächshaus, und nur so viel gießen, dass der Ballen nicht austrocknet. Dunkel und warm im Wohnzimmer geht sie ein. Ab März wird sie wieder wärmer gestellt und treibt neu durch. Pflanzen aus dem Beet lassen sich im Herbst ausgraben und eintopfen, oder man schneidet im Spätsommer Stecklinge von den Triebspitzen, bewurzelt sie im Wasserglas und überwintert die kleinen Pflanzen auf der Fensterbank. Bei uns läuft es trotzdem meist auf die Aussaat im Januar hinaus, die Anzuchtstation steht ja. Die Ananaskirsche überwintern wir nicht, sie ist schnell genug aus Saat und sät sich obendrein selbst aus.

Im Kübel und auf dem Balkon

Physalis im Topf gelingt gut, wenn der Topf groß genug ist: mindestens 15 Liter für eine Pflanze, besser 20, mit Pflanzstab, an der sonnigsten Stelle des Balkons, täglich gegossen und alle zwei Wochen leicht gedüngt, im Topf ist der Vorrat schneller erschöpft als im Beet. Der große Vorteil des Kübels ist der Winter: Die Pflanze kommt einfach mit ins Haus. Die Ananaskirsche passt in einen Balkonkasten oder einen 10-Liter-Topf und hängt ihre Früchte über den Rand.

In der Küche

Am besten schmecken Physalis frisch, direkt aus dem Lampion, als Nascherei zwischendurch oder auf dem Kuchen. Sie haben nur 53 Kalorien auf 100 Gramm und reichlich Vitamin C. Wer mehr erntet, als er wegnaschen kann, kocht Fruchtaufstrich, backt Muffins oder trocknet die halbierten Früchte wie Rosinen. Die Ananaskirsche ist das Naschobst für Kinder, süß, mild und ohne Säure. Wichtig: Nur die reifen Früchte sind essbar. Unreife grüne Früchte, die Lampions und die Blätter enthalten wie bei allen Nachtschattengewächsen Bitterstoffe und gehören nicht auf den Teller.

Glasschale voller gelber Physalis-Früchte, zwei noch im Lampion, auf einer grünen Holzbank
Eine Schale pro Woche: So sieht die Ernte von vier Pflanzen im September aus.

Gute Nachbarn und Fruchtfolge

Physalis und Ananaskirsche stehen gern bei ihren Verwandten in der sonnigen Ecke, neben Paprika, Chili und Auberginen, die dieselbe Wärme und denselben mageren Boden mögen. Dazwischen passen Salat, Basilikum und Ringelblumen. Als Nachtschattengewächse zählen sie in der Fruchtfolge zu Tomaten, Paprika, Auberginen und Kartoffeln: Drei bis vier Jahre Pause auf demselben Beet, und nicht dorthin, wo im Vorjahr Kartoffeln standen. Im Kübel mit frischer Erde spielt das keine Rolle.

Typische Probleme und was dahintersteckt

Viel Grün, kaum Früchte

Zu viel Stickstoff, zu wenig Sonne oder zu spät gesät. Nicht düngen, sonnigsten Platz wählen, im Januar oder Februar säen.

Die Früchte werden nicht reif vor dem Frost

Zu späte Aussaat oder zu schattiger Platz. Früher säen, Pflanzen überwintern, gelbe Früchte im Lampion nachreifen lassen.

Die Keimlinge sind lang und dünn

Zu wenig Licht und zu warm nach dem Keimen. Zusatzlicht im Januar und Februar, nach dem Keimen kühler und hell stellen, beim Pikieren tiefer setzen.

Die Pflanze kippt um oder bricht

Physalis wird groß und sparrig. Pflanzstab beim Pflanzen setzen, Haupttriebe anbinden, windgeschützt stellen.

Lampions sind da, aber leer oder klein

Trockenheit zur Blüte oder Kälte. Gleichmäßig gießen, mulchen, an der warmen Hauswand pflanzen.

Die Früchte schmecken sauer oder bitter

Zu früh geerntet. Erst pflücken, wenn der Lampion trocken ist und die Frucht dunkelorange, im Lampion nachreifen lassen.

Blattläuse an den Triebspitzen

Abspritzen, Marienkäfer anlocken, nicht düngen.

Unsere Sorten

Physalis Schönbrunner Gold: sehr wüchsig, große goldene Früchte, ab und an zwei in einem Lampion, Ernte von August bis Oktober, braucht eine Stütze und wächst auch im Kübel. Ananaskirsche: niedrig und breit, kleine gelborange Früchte mit Ananasaroma, die reif von selbst abfallen, für Beet, Gewächshaus und Kübel. Die Nachbarn aus derselben Familie: Paprika, Chili und Aubergine. Alle Sorten samenfest und aus Bio-Vermehrung.

Mehr zur Physalis

Die Verwandten haben ihre eigenen Einträge: Paprika anbauen, Chili anbauen, Auberginen anbauen und Tomaten anbauen. Wie wir im Februar pikieren, zeigt die Pikierparty, warum Keimlinge nach dem Keimen kühler stehen, steht bei Bedürfnisorientierte Anzucht. Aus der Küche: Chai-Physalis-Fruchtaufstrich und Muffin, Physalis küsst Himbeere. Alle Anleitungen findest du in der Übersicht Gemüse anbauen.

Häufige Fragen

Wann Physalis säen?

Januar bis Mitte März im Haus, im Januar und Februar mit Zusatzlicht. Spätestens Anfang April, sonst reifen die Früchte nicht mehr vor dem Frost.

Wie tief und wie warm?

Einen halben Zentimeter tief in Aussaaterde, bei 20 bis 25 °C keimen. Danach hell und kühler bei 10 bis 15 °C.

Muss ich Physalis pikieren?

Ja, nach dem ersten echten Blattpaar in Töpfe mit etwas nährstoffreicherer Erde, vor der Pflanzung noch einmal in größere.

Wann Physalis pflanzen und wohin?

Nach den Eisheiligen Mitte Mai an den sonnigsten, wärmsten Platz, 50 cm Abstand, mit Pflanzstab. Im Gewächshaus ab Ende April.

Wächst Physalis in Deutschland im Freiland?

Ja, bei uns seit Jahren ohne Gewächshaus. Entscheidend sind der frühe Start im Januar und ein sonniger, windgeschützter Platz.

Wie viel düngen?

Wenig. Eine Handvoll Kompost beim Pflanzen und Mulch aus Rasenschnitt reichen, zu viel Stickstoff gibt Blätter statt Früchte.

Muss ich Physalis ausgeizen?

Nein. Die Früchte sitzen an den Seitentrieben. Nur anbinden und bei Bedarf auslichten.

Wann ist Physalis reif?

Wenn der Lampion trocken und pergamentartig ist und die Frucht dunkelorange. Bei uns ab Ende Juli bis zum Frost. Die Ananaskirsche fällt reif von selbst ab.

Reifen Physalis nach?

Gelbe Früchte reifen im Lampion bei Zimmertemperatur nach, grüne nicht. Im Lampion halten sie zwei bis drei Wochen.

Ist Physalis winterhart oder mehrjährig?

Mehrjährig, aber nicht winterhart. Zurückgeschnitten, hell und kühl bei 5 bis 10 °C überwintert sie im Haus und trägt im zweiten Jahr früher.

Geht Physalis im Topf auf dem Balkon?

Ja, ab 15 Litern mit Stab, sonnig, täglich gießen, alle zwei Wochen leicht düngen. Der Topf kommt im Winter mit ins Haus.

Ist die Ananaskirsche giftig?

Die reifen Früchte sind essbar und bei Kindern beliebt. Unreife Früchte, Lampions und Blätter nicht essen, wie bei allen Nachtschattengewächsen.

Was ist der Unterschied zwischen Physalis und Ananaskirsche?

Die Physalis wird über einen Meter hoch, braucht eine Stütze und trägt große orange Früchte. Die Ananaskirsche bleibt kniehoch, braucht keine Stütze und wirft kleinere, ananasartige Früchte reif ab.

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