Was brauchen sie, damit sie gut wachsen? Was funktioniert? Was klappt nicht? Worauf müssen wir wirklich achten? Der Standort ist bereits relevant bei der Anzucht. Das wichtigste vorweg, die beiden ausschlaggebenden Stellschrauben sind das Licht und die Temperatur. Wenn eine der beiden nicht passt wird es schwierig stabile und vitale Jungpflanzen zu erhalten. Aber genau das lässt sich gut in den Griff bekommen und das ist prima, denn wir können viel Geld sparen und besonders feine Sorten bei uns anbauen.
Die Aussaaterde für die Anzucht
Wenn wir im Hause säen brauchen wir gedämpfte Erde. Ihr findet hier eine Video, indem wir alles zusammen fassen und auf den Punkt bringen wie es geht und was es braucht:
Temperaturen zum Keimen
Zum Keimen braucht es die richtige Temperatur je nach Saat und Gemüse, aber wichtig ist auch die weitere Temperatur. Gerde bei den Fruchtgemüse, als Tomaten, Aubergine, Physalis, Paprika … Zum Keimen brauchen sie es warm, also mind. 20 Grad bei Tomaten, bei den anderen mehr. Und wenn sie gekeimt sind, dann brauchen sie Licht und eine kühlere Temperatur, sprich zwischen 10 und 15 Grad. Dann klappt es wunderbar.






Licht am Fenster für die Anzucht
Das Licht am Südfenster ist schon schön! Prima ist noch ein Reflektor direkt dran, ein weißes Tuch reicht da schon aus, bzw. ein heller Vorhang. Dennoch braucht es an der Stelle Zusatzlicht, wir können den Tag früher beginnen lassen mit Licht und ebenso länger am Abend Licht scheinen. Diese Leuchten nutzen wir aktuell sehr gern, die mit dem Fokus auf Wachstum. LINK zu den Leuchten. Verblüffend was das Licht für ein Gamechanger sein kann bei den Aussaaten im Haus.
Unsere ersten Aussaaten 2026 – lasst euch inspirieren aber nicht verrückt machen ; )


