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	<title>Winter-Gerichte &#8211; Gartengemüsekiosk</title>
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	<description>Unser Saatgut, dein Gemüse! Wir möchten inspirieren und motivieren Gemüse selbst anzubauen.</description>
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	<title>Winter-Gerichte &#8211; Gartengemüsekiosk</title>
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		<title>Rezeptvideo Bigos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 07:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
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					<description><![CDATA[10Bigos, viel Kraut und deftig! Ein neues Rezept von uns ist online gegangen. Bigos, die pflanzliche Alternative bzw. Variante. Während bei der polnischen Version mindestens genauso viel Fleisch wie Kraut verwendet wird, haben wir den »Fleischteil« reduziert und mit einer pflanzlichen Alternative ersetzt. Wobei Tofu an sich kein Fleischersatzprodukt ist, sondern eine jahrhundertelange Tradition in Asien vorweisen kann. Gute Räucherware Räuchertofu hierzulande zu kaufen ist schon ein bisschen tricky, denn einige Sorten schmecken nicht wirklich gut. Den wir verwendet haben, der ist von Vianna. Den findet man eigentlich in jedem Bio-Supermarkt und wir finden den geschmacklich sehr gut. Ist aber wie immer Geschmacksache. Natürlich kann man unsere Variante von Bigos auch mit einem Tofuersatzprodukt kochen, ich denke der Ralf vom SelbstversorgerKanal würde bestimmt Speck mit kochen wollen. Das es allerdings auch fleischfrei sehr lecker sein kann, seht ihr in diesem Video. Die genaueren Infos zu unserem Buch stellen wir euch natürlich sehr gerne zur Verfügung, hier geht es zum Buch: Link zum Rezept und Buch Die Sache mit dem Salz Die Angaben sind nicht auf den Milliliter bzw. das Löffelmaß genau zu nehmen. Beim Salz würde ich noch hinzufügen, dass man auf jeden Fall sehr sehr flache Esslöffel verwendet. Und erst hinterher gegebenenfalls nachsalzt. Oder wenn man insgesamt sowieso weniger Salz isst, dass man erst nur einen flachen Esslöffel verwendet. Und wie ihr im Video gesehen habt, wenn der Apfelessig ich gerade nicht zur Hand ist, dann tut es ein anderer. Am besten ist es natürlich ein fruchtigen und milden naturtrüben Essig ich zu verwenden. Sauerkraut und Lorbeerbau Man kann natürlich selbstgemachtes Sauerkraut verwenden und Weißkohl aus dem Garten, wenn man es denn zur Verfügung hat. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm die Zutaten kann man wunderbar auch einkaufen. Ein Lorbeerbaum im Garten bzw. es ist ja eh ein Busch, das lässt sich auch realisieren, wir haben einen im Garten stehen. Die wachsen also auch hier. Schon probiert? Erkältungshühnersuppe? Die extra Portion Linsen ist wunderbar, gerade für die Erkältungssaison. Der Klassiker bei Erkältung ist ja die Hühnersuppe. Ihr könnt euch schon denken, bei uns kommt die nicht auf den Tisch, die wohnt im Garten – haha, also die Hühner und die Suppe natürlich einzeln. Als Alternative, um die Inhaltsstoffe trotzdem zu bekommen, kann man wunderbar eine Gemüsesuppe mit Brokkoli und Linsen zaubern, die hilft genauso gut. Und das ist tatsächlich nachgewiesen worden. Außerdem liefern die Linsen noch die Extra-Portion an Protein. Bingos in der Familientradition Kennt ihr Bigos bereits, oder ist es vielleicht sogar ein klassisches Familienrezept bei euch? Oder gibt es eine Tradition, ein bestimmter Anlass wann es bei euch gekocht wird? Lasst uns gerne teilhaben und schreibt es bei uns unter dem Video in die Kommentare. Wir freuen uns darüber. So und nun zur Leseprobe, zum kostenlosen runterladen und selbst ausprobieren. Vielleicht habt ihr unsere #Gartengemüsküche bereits? Dann lasst uns gerne ein Feedback da –natürlich hoffen wir, dass ihr zufrieden seid. Vielleicht hat es euch neugierig gemacht? Es gibt das Buch bei uns als eBook Version, aber auch als anfassbare gedruckte Version. Wenn ihr weitere Kochbuch Anregung der pflanzlichen Küche sehen möchtet, sehr gerne. Da haben wir euch noch ein paar aufgelistet: &#160; &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="moz-text-html" lang="x-unicode">
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<h5>10Bigos, viel Kraut und deftig!</h5>
<p>Ein neues Rezept von uns ist online gegangen. Bigos, die pflanzliche Alternative bzw. Variante. Während bei der polnischen Version mindestens genauso viel Fleisch wie Kraut verwendet wird, haben wir den »Fleischteil« reduziert und mit einer pflanzlichen Alternative ersetzt. Wobei Tofu an sich kein Fleischersatzprodukt ist, sondern eine jahrhundertelange Tradition in Asien vorweisen kann.</p>
</div>
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<h5>Gute Räucherware</h5>
<p>Räuchertofu hierzulande zu kaufen ist schon ein bisschen tricky, denn einige Sorten schmecken nicht wirklich gut. Den wir verwendet haben, der ist von Vianna. Den findet man eigentlich in jedem Bio-Supermarkt und wir finden den geschmacklich sehr gut. Ist aber wie immer Geschmacksache. <span style="line-height: inherit;">Natürlich kann man unsere Variante von Bigos auch mit einem Tofuersatzprodukt kochen, ich denke der Ralf vom SelbstversorgerKanal würde bestimmt Speck mit kochen wollen. </span><span style="line-height: inherit;">Das es allerdings auch fleischfrei sehr lecker sein kann, seht ihr in diesem Video. Die genaueren Infos zu unserem Buch stellen wir euch natürlich sehr gerne zur Verfügung, hier geht es zum Buch:</span></p>
<p><a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/produkt/kochbuch-gartengemuesekueche-druckversion/" target="_blank" rel="noopener">Link zum Rezept und Buch</a></p>
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<div dir="auto">
<h5>Die Sache mit dem Salz</h5>
<p>Die Angaben sind nicht auf den Milliliter bzw. das Löffelmaß genau zu nehmen. Beim Salz würde ich noch hinzufügen, dass man auf jeden Fall sehr sehr flache Esslöffel verwendet. Und erst hinterher gegebenenfalls nachsalzt. Oder wenn man insgesamt sowieso weniger Salz isst, dass man erst nur einen flachen Esslöffel verwendet. Und wie ihr im Video gesehen habt, wenn der Apfelessig ich gerade nicht zur Hand ist, dann tut es ein anderer. Am besten ist es natürlich ein fruchtigen und milden naturtrüben Essig ich zu verwenden.</p>
</div>
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<h5>Sauerkraut und Lorbeerbau</h5>
<p>Man kann natürlich selbstgemachtes Sauerkraut verwenden und Weißkohl aus dem Garten, wenn man es denn zur Verfügung hat. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm die Zutaten kann man wunderbar auch einkaufen. <span style="line-height: inherit;">Ein Lorbeerbaum im Garten bzw. es ist ja eh ein Busch, das lässt sich auch realisieren, wir haben einen im Garten stehen. Die wachsen also auch hier. Schon probiert?</span></p>
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<h5>Erkältungshühnersuppe?</h5>
<p>Die extra Portion Linsen ist wunderbar, gerade für die Erkältungssaison. Der Klassiker bei Erkältung ist ja die Hühnersuppe. Ihr könnt euch schon denken, bei uns kommt die nicht auf den Tisch, die wohnt im Garten – haha, also die Hühner und die Suppe natürlich einzeln. Als Alternative, um die Inhaltsstoffe trotzdem zu bekommen, kann man wunderbar eine Gemüsesuppe mit Brokkoli und Linsen zaubern, die hilft genauso gut. Und das ist tatsächlich nachgewiesen worden. <span style="line-height: inherit;">Außerdem liefern die Linsen noch die Extra-Portion an Protein.</span></p>
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<h5>Bingos in der Familientradition</h5>
<p>Kennt ihr Bigos bereits, oder ist es vielleicht sogar ein klassisches Familienrezept bei euch? Oder gibt es eine Tradition, ein bestimmter Anlass wann es bei euch gekocht wird? Lasst uns gerne teilhaben und schreibt es bei uns unter dem Video in die Kommentare. Wir freuen uns darüber.</p>
<p>So und nun zur Leseprobe, zum kostenlosen runterladen und selbst ausprobieren. Vielleicht habt ihr unsere #Gartengemüsküche bereits? Dann lasst uns gerne ein Feedback da –natürlich hoffen wir, dass ihr zufrieden seid. Vielleicht hat es euch neugierig gemacht? Es gibt das Buch bei uns als <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/produkt/kochbuch-gartengemuesekueche-als-ebook/">eBook</a> Version, aber auch als <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/produkt/kochbuch-gartengemuesekueche-druckversion/">anfassbare gedruckte Version.</a></p>
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<p>Wenn ihr weitere Kochbuch Anregung der pflanzlichen Küche sehen möchtet, sehr gerne. Da haben wir euch noch ein paar aufgelistet:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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&nbsp;</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rosenkohlauflauf mit Rezept</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/rosenkohlauflauf-mit-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 09:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Youtubevideo]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der letzte Rosenkohl ist abgeerntet und wir haben euch unser aktuelles Lieblingsrezept abgefilmt. Vielleicht habt ihr noch Inspirationen für die nächste Saison? Was sind eure Lieblingsrezepte mit Rosenkohl? Rezept als PDF zum Download Zutaten ca. 500 g Kartoffeln (festkochend) ca. 500 g Rosenkohl 1 Zwiebel 1 EL Rapsöl Knoblauch nach Gusto (2 bi 3 Zehen) 300 g Räuchertofu (z. B. Viana) ca. 300 ml  Wasser/Gemüsebrühe 1 TL Kurkuma 3 EL Mandelmus Salz und Pfeffer optional Muskat Zubereitung: 1. Die Kartoffeln kochen und anschließend pellen. 2. Rosenkohl putzen, halbieren und dämpfen. 3. Kartoffeln in Scheiben schneiden und in einer Auflaufform schichten. Restl. Kartoffeln behalten. 4. Räuchertofu in sehr dünne Scheiben schneiden und &#8212; auf den Kartoffeln verteilen. 5. Zwischendurch salzen und pfeffern. Nun den gedämpften Rosenkohl in der Form verteilen. 6. Jetzt die restlichen Kartoffeln mit der Hand zerquetschen und verteilen. Nun fehlt noch die Soße. 7. Für die Soße, die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in Rapsöl anschwitzen. Mit Flüssigkeit aufgießen, Mandelmus hinzufügen, ebenso Kurkuma, Salz und Pfeffer einrühren. Köcheln lassen. Ist die Konsistenz zu fest, füge noch mehr Flüssigkeit dazu. (Lieber flüssiger als zu fest.) 8. Nun wird die Soße über dem Auflauf verteilt und der Auflauf kommt für 20 bis 25 Minuten in den auf 200 °C vorgeheizten Ofen . 9. Etwas abkühlen lassen, anschneiden und genießen. Tipp: Statt Rosenkohl kann man auch andere Gemüse ausprobieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Rosenkohl ist abgeerntet und wir haben euch unser aktuelles Lieblingsrezept abgefilmt. Vielleicht habt ihr noch Inspirationen für die nächste Saison? Was sind eure Lieblingsrezepte mit Rosenkohl?</p>
<p><b style="line-height: 1.5;"><a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2016/03/rosenkohlauflauf-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Rezept als PDF zum Download</a></b></p>
<p><b style="line-height: 1.5;">Zutaten</b></p>
<p>ca. 500 g Kartoffeln (festkochend)<br />
ca. 500 g Rosenkohl<br />
1 Zwiebel<br />
1 EL Rapsöl<br />
Knoblauch nach Gusto (2 bi 3 Zehen)<br />
300 g Räuchertofu (z. B. Viana)<br />
ca. 300 ml  Wasser/Gemüsebrühe<br />
1 TL Kurkuma<br />
3 EL Mandelmus<br />
Salz und Pfeffer<br />
optional Muskat</p>
<p><b>Zubereitung:</b></p>
<p>1. Die Kartoffeln kochen und anschließend pellen.<br />
2. Rosenkohl putzen, halbieren und dämpfen.<br />
3. Kartoffeln in Scheiben schneiden und in einer Auflaufform schichten. Restl. Kartoffeln behalten.<br />
4. Räuchertofu in sehr dünne Scheiben schneiden und &#8212;<br />
auf den Kartoffeln verteilen.<br />
5. Zwischendurch salzen und pfeffern. Nun den gedämpften Rosenkohl in der Form verteilen.<br />
6. Jetzt die restlichen Kartoffeln mit der Hand zerquetschen und verteilen. Nun fehlt noch die Soße.<br />
7. Für die Soße, die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in Rapsöl anschwitzen. Mit Flüssigkeit aufgießen, Mandelmus hinzufügen, ebenso Kurkuma, Salz und Pfeffer einrühren. Köcheln lassen. Ist die Konsistenz zu fest, füge noch mehr Flüssigkeit dazu. (Lieber flüssiger als zu fest.)<br />
8. Nun wird die Soße über dem Auflauf verteilt und der Auflauf kommt für 20 bis 25 Minuten in den auf 200 °C vorgeheizten Ofen .<br />
9. Etwas abkühlen lassen, anschneiden und genießen.</p>
<p>Tipp:<br />
Statt Rosenkohl kann man auch andere Gemüse ausprobieren.</p>
<a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/rosenkohlauflauf-mit-rezept/"><img decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F7BfqhDsasp0%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grünkohlchips in Violett, Yammi!</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/gruenkohlchips-in-violett-yammi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 09:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsechips]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Marinade]]></category>
		<category><![CDATA[Violetter Kohl]]></category>
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					<description><![CDATA[Mega Lecker! Und gar nicht viel Arbeit! Einmal geerntet und dann gewaschen und schon dürfen die Blätter die Marinade küssen. Die Menge der Blätter habe ich nicht gewogen, schaut mal in die Bilder um einen Eindruck von der Menge zu bekommen. Anstatt Grünkohlblättern kann man natürlich auch Wirsing oder ähnliches nehmen, einfach mal ausprobieren. Die Marinade kann man auch nach Herzenslust abwandeln, nach eigenem Gusto eben. Bestandteile der Marinade, einfach alles in den Mixer und los geht&#8217;s: Grünkohl gezupft und gesäubert 3 EL Öl 3 EL Sojasoße 3 EL Hanfsamen (geschält) 1 TL Paprikapulver 0,5 TL Salz (optional, geht auch gut ohne) 0,5 TL Zimtpulver 0,5 TL Chilipulver (mittelscharf und optional) 4 EL Zitronensaft Diese Mischung dann in eine große Schüssel geben (siehe Bilder), die Grünkohlblätter (mundgerechte Größe) dazugeben und mit den Händen kneten. So vermischt sich die Marinade mit den Blättern. Jetzt kommt die Mischung auf die Dörrtabletts. Bei uns waren es jetzt zwei und diese waren bei 41 °C ca. 10 bis 20 Stunden im Dörrautomat, danach waren sie knackig und sehr lecker. Lagern kann man sie gut in Schraubgläsern, damit sie keine Feuchtigkeit ziehen. Dafür müssen sie allerdings total trocken sein. Was sind eure Lieblingsmarinaden? Was würdet ihr austauschen? Noch eine Erfahrung oder einen Tipp für uns? Immer gerne!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mega Lecker! Und gar nicht viel Arbeit! Einmal geerntet und dann gewaschen und schon dürfen die Blätter die Marinade küssen. Die Menge der Blätter habe ich nicht gewogen, schaut mal in die Bilder um einen Eindruck von der Menge zu bekommen.<br />
Anstatt Grünkohlblättern kann man natürlich auch Wirsing oder ähnliches nehmen, einfach mal ausprobieren. Die Marinade kann man auch nach Herzenslust abwandeln, nach eigenem Gusto eben.</p>
<p><strong>Bestandteile der Marinade, einfach alles in den Mixer und los geht&#8217;s:</strong></p>
<p>Grünkohl gezupft und gesäubert</p>
<p>3 EL Öl</p>
<p>3 EL Sojasoße</p>
<p>3 EL Hanfsamen (geschält)</p>
<p>1 TL Paprikapulver</p>
<p>0,5 TL Salz (optional, geht auch gut ohne)</p>
<p>0,5 TL Zimtpulver</p>
<p>0,5 TL Chilipulver (mittelscharf und optional)</p>
<p>4 EL Zitronensaft</p>
<p>Diese Mischung dann in eine große Schüssel geben (siehe Bilder), die Grünkohlblätter (mundgerechte Größe) dazugeben und mit den Händen kneten. So vermischt sich die Marinade mit den Blättern.</p>
<p>Jetzt kommt die Mischung auf die Dörrtabletts. Bei uns waren es jetzt zwei und diese waren bei 41 °C ca. 10 bis 20 Stunden im Dörrautomat, danach waren sie knackig und sehr lecker.</p>
<p>Lagern kann man sie gut in Schraubgläsern, damit sie keine Feuchtigkeit ziehen. Dafür müssen sie allerdings total trocken sein.</p>
<p>Was sind eure Lieblingsmarinaden? Was würdet ihr austauschen? Noch eine Erfahrung oder einen Tipp für uns? Immer gerne!</p>

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		<item>
		<title>Was koche ich heute?</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/was-koche-ich-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 17:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Froster]]></category>
		<category><![CDATA[Palmkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Porree]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Was kochen ich heute? Winteressen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was koche ich heute? Die Frage kennt jede/r die/der gern kocht. Bei mir stellt sich dann zuerst die Frage, was ist denn überhaupt verfügbar? Was davon ist frisch und was hat der Froster oder Dörrer noch zu bieten, also eingelagert in der Vorratskammer? Heute gab es Kartoffelsuppe mit Zwiebel und Möhrchen sowie Knoblauch und Chili zu einer Cremesuppe. Dazu etwas Bratöl zu Beginn und Kurkuma sowie Masala später. Anschließend kam der feine geviertelte Rosenkohl dazu. Der aus dem Garten braucht nicht so lange zum Garen und schmeckt viel feiner und milder als der den ich früher essen durfte. Und in Grün und Violett, macht der noch mehr Freude auf dem Teller. Gestern gab es ein Kurkumareis mit einem Gemüsecurry. Teils frisches Gemüse wie Porree und Palmkohl aus dem Garten und teils Gemüse wie Paprika und Bohnen aus dem Froster. So lässt es sich ganz gut über den Winter kochen. Es ist ein schönes Gefühl und es erhöht den Genuss beim Essen, wenn man weiß woher es kommt und wie es gewachsen ist. Guten Appetit]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was koche ich heute? Die Frage kennt jede/r die/der gern kocht. Bei mir stellt sich dann zuerst die Frage, was ist denn überhaupt verfügbar? Was davon ist frisch und was hat der Froster oder Dörrer noch zu bieten, also eingelagert in der Vorratskammer?</p>
<p>Heute gab es Kartoffelsuppe mit Zwiebel und Möhrchen sowie Knoblauch und Chili zu einer Cremesuppe. Dazu etwas Bratöl zu Beginn und Kurkuma sowie Masala später. Anschließend kam der feine geviertelte Rosenkohl dazu. Der aus dem Garten braucht nicht so lange zum Garen und schmeckt viel feiner und milder als der den ich früher essen durfte. Und in Grün und Violett, macht der noch mehr Freude auf dem Teller.</p>
<p>Gestern gab es ein Kurkumareis mit einem Gemüsecurry. Teils frisches Gemüse wie Porree und Palmkohl aus dem Garten und teils Gemüse wie Paprika und Bohnen aus dem Froster. So lässt es sich ganz gut über den Winter kochen. Es ist ein schönes Gefühl und es erhöht den Genuss beim Essen, wenn man weiß woher es kommt und wie es gewachsen ist.<br />
Guten Appetit</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Steckrüben anbauen: im Juni vorziehen, im Juli pflanzen, von September bis Dezember ernten</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/steckrueben-anbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 10:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anbau-Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Youtubevideo]]></category>
		<category><![CDATA[Steckrübe]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Steckrübe ist das Gemüse, das zu Unrecht mit Notzeiten verbunden wird: Bei uns ist sie das ertragreichste Wintergemüse im Garten, pflegeleicht, frosthart und aus einem Tütchen Saatgut wachsen Rüben für Jahre. Sie will nur drei Dinge, einen sonnigen Platz, ein gut gefüttertes Beet und genug Wasser, solange sie klein ist. Hier steht, wie wir Steckrüben anbauen, warum wir sie erst im Juni säen, wann sie am besten schmeckt, wie sie im Sand bis März hält und was man außer Eintopf noch mit ihr macht. Oktober: die erste Wilhelmsburger, gelb mit grünem Kopf. Steckrüben auf einen Blick Aussaat Mai bis Juni in Schalen oder direkt ins Beet. Fürs Sommergemüse ab Mitte März, spätestens Ende Juli Saattiefe 1 bis 2 cm, in nährstoffarme Aussaaterde Bodentemperatur zum Keimen 10 bis 20 °C, Keimdauer rund eine Woche Pikieren ja, in größere Töpfchen. Direkt gesät wird vereinzelt Pflanzung Mitte bis Ende Juli, Reihen 40 cm, in der Reihe 40 bis 50 cm, nicht tiefer als im Topf Kulturdauer drei bis vier Monate ab Aussaat Ernte Mitte September bis Dezember, versetzt nach Bedarf Standort sonnig, je später gepflanzt desto sonniger. Lockerer, tiefgründiger Boden Nährstoffbedarf Mittel- bis Starkzehrer, Beet mit Kompost und Kleedünger vorbereiten, kein frischer Mist, keine Nachdüngung Frost leichte Fröste ja, mittlere mit Anhäufeln. Vor Dauerfrost ernten Saatgutmenge 1 g sind rund 230 Pflanzen, ein Tütchen reicht für mehrere Jahre Steckrübe, Kohlrübe, Wruke: ein altes Gemüse Steckrübe, Kohlrübe, Wruke, Bodenkohlrabi, je nach Gegend heißt sie anders, und gemeint ist immer dieselbe Pflanze: eine Verwandte des Kohls, die ihre dicke Rübe halb über der Erde bildet. Unsere Sorte Wilhelmsburger ist gelbfleischig, mit grünem Kopf und schöner, gleichmäßiger Form, sehr ertragreich, fest im Fleisch und ausgezeichnet lagerfähig. Nach dem Steckrübenwinter vor hundert Jahren wollte lange niemand mehr etwas von ihr wissen, dabei ist sie süßlich, nussig und in der Küche so vielseitig wie eine Kartoffel. Wir finden: Es ist Zeit, sie wiederzuentdecken. Aussaat: Herbstgemüse ab Juni, Sommergemüse ab März Die Steckrübe kann von Mitte März bis Ende Juli gesät werden, und der Termin entscheidet, was sie wird. Wir säen Mitte bis Ende Juni, dann ist sie das klassische Herbst- und Wintergemüse, das ab September reif wird und bis Dezember im Beet bleibt. Wer sie lieber im Sommer essen will, sät schon im März und erntet im Juli. Gesät wird bei uns in Schalen mit nährstoffarmer Aussaaterde, 1 bis 2 cm tief, dann keimt sie bei 10 bis 20 °C innerhalb einer Woche. Direkt ins Beet geht es genauso, in Reihen mit 40 cm Abstand, später wird auf 40 bis 50 cm vereinzelt. Wer Steckrüben-Jungpflanzen kaufen will, braucht das nicht: Vier Wochen nach der Aussaat sind die eigenen fertig, aus einem Gramm Saatgut gut zweihundert. Pikieren und Pflanzen: Mitte Juli ins Beet Sind die Keimlinge ein paar Zentimeter hoch, pikieren wir sie in größere Töpfchen, damit sie einen kräftigen Ballen bilden. Mitte bis Ende Juli kommen die Jungpflanzen ins Beet, dorthin, wo gerade Frühkartoffeln, Dicke Bohnen, Salat, Fenchel, Knoblauch oder Zwiebeln geerntet sind. Sind die Pflänzchen lang und dünn geworden, dürfen sie etwas tiefer gesetzt werden, aber nicht zu tief, denn die Rübe soll später über der Erde wachsen. Der Abstand ist großzügig, 40 x 40 cm, bei uns gern 50 cm in der Reihe, denn die Blätter werden groß und die Rüben auch. Ein Netz brauchen wir bei der Steckrübe nicht. Die Weiße Fliege hat uns schon einmal besucht, aber nur an den Blättern, und die essen wir nicht. Was zu lange steht, wird groß: Besser jung und faustgroß ernten. Boden und Standort: sonnig und gut gefüttert Je später die Steckrübe gepflanzt wird, desto sonniger muss ihr Platz sein, denn im Herbst werden die Tage kurz, und die Rübe wächst nur, solange Licht ankommt. Der Boden darf locker und tiefgründig sein, und er muss gut gefüttert sein: Die Steckrübe gehört zu den Hungrigen, deshalb arbeiten wir vor dem Pflanzen Kompost und Kleedünger ein. Frischen Mist geben wir ihr nicht. Ist das Beet so vorbereitet, wird in der ganzen Saison nicht mehr nachgedüngt. Pflege: Wasser für die Jungen, sonst wenig Gerade in den ersten Wochen nach dem Pflanzen brauchen die kleinen Pflanzen zuverlässig Wasser, sonst kommen sie nicht in Gang. Danach mulchen wir das Beet mit Grasschnitt oder Stroh, und von da an macht die Steckrübe wenig Arbeit: gießen in Trockenphasen, Beikraut hacken, fertig. Gleichmäßiges Wasser lohnt sich trotzdem, denn nach Trockenheit und Regen platzen die Rüben gern auf und werden holzig. Nachbarn, Vorkultur und Fruchtfolge Gute Nachbarn sind Brokkoli, Erbsen, andere Kohlsorten, Dill und Gurken. Nicht neben Kartoffeln und Knoblauch, auch wenn Knoblauch als Vorkultur in Ordnung ist. Als Kohlgewächs unterliegt die Steckrübe der Fruchtfolge der ganzen Familie: Nach Kohl, Kohlrabi, Radieschen oder Rettich sollte sie drei bis vier Jahre nicht auf dasselbe Beet, sonst droht die Kohlhernie. In unserem Mischkulturset Herbstgemüse steht sie mit Wirsing, Winterporree, Stangensellerie und Batavia zusammen, genau die Nachbarschaft, die im Herbstbeet funktioniert. Ernte: ab September, jung schmeckt sie besser Ab Mitte September ernten wir die ersten Rüben, und zwar versetzt: immer die, die wir gerade brauchen, bis das Beet im Dezember leer ist. Ein Tipp, der viel ausmacht: Die Steckrübe schmeckt jung am besten, faustgroß bis kindskopfgroß, süß und zart. Was bis zum Winter stehen bleibt, wird groß, fasriger und schmeckt kräftiger. Leichte Fröste verträgt sie problemlos, mittlere, wenn man die Rüben anhäufelt, und je kälter die Nächte, desto süßer wird sie. Vor Dauerfrost kommt der Rest aus dem Beet. Januar: aus dem Sand geholt, bereit für den Eintopf. Lagern: im Sand wie der Sellerie Steckrüben lagern wie Knollensellerie: Laub abdrehen, Erde dranlassen, nicht waschen, und in Kisten mit feuchtem Sand schichten, die kühl und dunkel stehen, bei null bis vier Grad. So halten sie bis März. Bei uns stehen die Sandkisten in der alten Deele, beschriftet, denn neben den Steckrüben liegen dort Sellerie, Möhren, Pastinaken, Haferwurzeln und Rote Bete. Wer wenig Platz hat, erntet einfach nach Bedarf aus dem Beet und holt nur vor dem ersten harten Frost alles herein. In der Küche Klassisch kennt man die Steckrübe]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steckrübe ist das Gemüse, das zu Unrecht mit Notzeiten verbunden wird: Bei uns ist sie das ertragreichste Wintergemüse im Garten, pflegeleicht, frosthart und aus einem Tütchen Saatgut wachsen Rüben für Jahre. Sie will nur drei Dinge, einen sonnigen Platz, ein gut gefüttertes Beet und genug Wasser, solange sie klein ist. Hier steht, wie wir Steckrüben anbauen, warum wir sie erst im Juni säen, wann sie am besten schmeckt, wie sie im Sand bis März hält und was man außer Eintopf noch mit ihr macht.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-wilhelmsburger-ernte.jpg" alt="Jen hält lachend eine frisch geerntete Steckrübe mit Laub und Wurzeln in die Kamera" class="wp-image-241334" width="668" height="828" loading="lazy" srcset="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-wilhelmsburger-ernte.jpg 668w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-wilhelmsburger-ernte-242x300.jpg 242w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-wilhelmsburger-ernte-600x744.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 668px) 100vw, 668px" /><figcaption>Oktober: die erste Wilhelmsburger, gelb mit grünem Kopf.</figcaption></figure>
<a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/steckrueben-anbauen/"><img decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKT8nahaEaSQ%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Steckrüben auf einen Blick</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Aussaat</th>
<td>Mai bis Juni in Schalen oder direkt ins Beet. Fürs Sommergemüse ab Mitte März, spätestens Ende Juli</td>
</tr>
<tr>
<th>Saattiefe</th>
<td>1 bis 2 cm, in nährstoffarme Aussaaterde</td>
</tr>
<tr>
<th>Bodentemperatur zum Keimen</th>
<td>10 bis 20 °C, Keimdauer rund eine Woche</td>
</tr>
<tr>
<th>Pikieren</th>
<td>ja, in größere Töpfchen. Direkt gesät wird vereinzelt</td>
</tr>
<tr>
<th>Pflanzung</th>
<td>Mitte bis Ende Juli, Reihen 40 cm, in der Reihe 40 bis 50 cm, nicht tiefer als im Topf</td>
</tr>
<tr>
<th>Kulturdauer</th>
<td>drei bis vier Monate ab Aussaat</td>
</tr>
<tr>
<th>Ernte</th>
<td>Mitte September bis Dezember, versetzt nach Bedarf</td>
</tr>
<tr>
<th>Standort</th>
<td>sonnig, je später gepflanzt desto sonniger. Lockerer, tiefgründiger Boden</td>
</tr>
<tr>
<th>Nährstoffbedarf</th>
<td>Mittel- bis Starkzehrer, Beet mit Kompost und Kleedünger vorbereiten, kein frischer Mist, keine Nachdüngung</td>
</tr>
<tr>
<th>Frost</th>
<td>leichte Fröste ja, mittlere mit Anhäufeln. Vor Dauerfrost ernten</td>
</tr>
<tr>
<th>Saatgutmenge</th>
<td>1 g sind rund 230 Pflanzen, ein Tütchen reicht für mehrere Jahre</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Steckrübe, Kohlrübe, Wruke: ein altes Gemüse</h2>
<p>Steckrübe, Kohlrübe, Wruke, Bodenkohlrabi, je nach Gegend heißt sie anders, und gemeint ist immer dieselbe Pflanze: eine Verwandte des Kohls, die ihre dicke Rübe halb über der Erde bildet. Unsere Sorte <strong>Wilhelmsburger</strong> ist gelbfleischig, mit grünem Kopf und schöner, gleichmäßiger Form, sehr ertragreich, fest im Fleisch und ausgezeichnet lagerfähig. Nach dem Steckrübenwinter vor hundert Jahren wollte lange niemand mehr etwas von ihr wissen, dabei ist sie süßlich, nussig und in der Küche so vielseitig wie eine Kartoffel. Wir finden: Es ist Zeit, sie wiederzuentdecken.</p>
<h2>Aussaat: Herbstgemüse ab Juni, Sommergemüse ab März</h2>
<p>Die Steckrübe kann von Mitte März bis Ende Juli gesät werden, und der Termin entscheidet, was sie wird. Wir säen Mitte bis Ende Juni, dann ist sie das klassische Herbst- und Wintergemüse, das ab September reif wird und bis Dezember im Beet bleibt. Wer sie lieber im Sommer essen will, sät schon im März und erntet im Juli. Gesät wird bei uns in Schalen mit nährstoffarmer Aussaaterde, 1 bis 2 cm tief, dann keimt sie bei 10 bis 20 °C innerhalb einer Woche. Direkt ins Beet geht es genauso, in Reihen mit 40 cm Abstand, später wird auf 40 bis 50 cm vereinzelt. Wer Steckrüben-Jungpflanzen kaufen will, braucht das nicht: Vier Wochen nach der Aussaat sind die eigenen fertig, aus einem Gramm Saatgut gut zweihundert.</p>
<h2>Pikieren und Pflanzen: Mitte Juli ins Beet</h2>
<p>Sind die Keimlinge ein paar Zentimeter hoch, pikieren wir sie in größere Töpfchen, damit sie einen kräftigen Ballen bilden. Mitte bis Ende Juli kommen die Jungpflanzen ins Beet, dorthin, wo gerade Frühkartoffeln, Dicke Bohnen, Salat, Fenchel, Knoblauch oder Zwiebeln geerntet sind. Sind die Pflänzchen lang und dünn geworden, dürfen sie etwas tiefer gesetzt werden, aber nicht zu tief, denn die Rübe soll später über der Erde wachsen. Der Abstand ist großzügig, 40 x 40 cm, bei uns gern 50 cm in der Reihe, denn die Blätter werden groß und die Rüben auch. Ein Netz brauchen wir bei der Steckrübe nicht. Die Weiße Fliege hat uns schon einmal besucht, aber nur an den Blättern, und die essen wir nicht.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-gross-oktober.jpg" alt="Eine große Steckrübe mit violett-grünem Kopf und Erde an der Wurzel liegt auf Holzdielen" class="wp-image-241335" width="666" height="766" loading="lazy" srcset="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-gross-oktober.jpg 666w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-gross-oktober-261x300.jpg 261w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/steckruebe-gross-oktober-600x690.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /><figcaption>Was zu lange steht, wird groß: Besser jung und faustgroß ernten.</figcaption></figure>
<h2>Boden und Standort: sonnig und gut gefüttert</h2>
<p>Je später die Steckrübe gepflanzt wird, desto sonniger muss ihr Platz sein, denn im Herbst werden die Tage kurz, und die Rübe wächst nur, solange Licht ankommt. Der Boden darf locker und tiefgründig sein, und er muss gut gefüttert sein: Die Steckrübe gehört zu den Hungrigen, deshalb arbeiten wir vor dem Pflanzen Kompost und Kleedünger ein. Frischen Mist geben wir ihr nicht. Ist das Beet so vorbereitet, wird in der ganzen Saison nicht mehr nachgedüngt.</p>
<h2>Pflege: Wasser für die Jungen, sonst wenig</h2>
<p>Gerade in den ersten Wochen nach dem Pflanzen brauchen die kleinen Pflanzen zuverlässig Wasser, sonst kommen sie nicht in Gang. Danach mulchen wir das Beet mit Grasschnitt oder Stroh, und von da an macht die Steckrübe wenig Arbeit: gießen in Trockenphasen, Beikraut hacken, fertig. Gleichmäßiges Wasser lohnt sich trotzdem, denn nach Trockenheit und Regen platzen die Rüben gern auf und werden holzig.</p>
<h2>Nachbarn, Vorkultur und Fruchtfolge</h2>
<p>Gute Nachbarn sind Brokkoli, Erbsen, andere Kohlsorten, Dill und Gurken. Nicht neben Kartoffeln und Knoblauch, auch wenn Knoblauch als Vorkultur in Ordnung ist. Als Kohlgewächs unterliegt die Steckrübe der Fruchtfolge der ganzen Familie: Nach Kohl, Kohlrabi, Radieschen oder Rettich sollte sie drei bis vier Jahre nicht auf dasselbe Beet, sonst droht die Kohlhernie. In unserem Mischkulturset Herbstgemüse steht sie mit Wirsing, Winterporree, Stangensellerie und Batavia zusammen, genau die Nachbarschaft, die im Herbstbeet funktioniert.</p>
<h2>Ernte: ab September, jung schmeckt sie besser</h2>
<p>Ab Mitte September ernten wir die ersten Rüben, und zwar versetzt: immer die, die wir gerade brauchen, bis das Beet im Dezember leer ist. Ein Tipp, der viel ausmacht: Die Steckrübe schmeckt jung am besten, faustgroß bis kindskopfgroß, süß und zart. Was bis zum Winter stehen bleibt, wird groß, fasriger und schmeckt kräftiger. Leichte Fröste verträgt sie problemlos, mittlere, wenn man die Rüben anhäufelt, und je kälter die Nächte, desto süßer wird sie. Vor Dauerfrost kommt der Rest aus dem Beet.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/20150125_steck__2182-1.jpg" alt="Eine Steckrübe mit langen Wurzeln und Erdresten liegt auf einem Holzbrett" class="wp-image-178541" width="1260" height="840" loading="lazy" srcset="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/20150125_steck__2182-1.jpg 1260w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/20150125_steck__2182-1-300x200.jpg 300w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/20150125_steck__2182-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/20150125_steck__2182-1-768x512.jpg 768w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2015/02/20150125_steck__2182-1-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1260px) 100vw, 1260px" /><figcaption>Januar: aus dem Sand geholt, bereit für den Eintopf.</figcaption></figure>
<h2>Lagern: im Sand wie der Sellerie</h2>
<p>Steckrüben lagern wie Knollensellerie: Laub abdrehen, Erde dranlassen, nicht waschen, und in Kisten mit feuchtem Sand schichten, die kühl und dunkel stehen, bei null bis vier Grad. So halten sie bis März. Bei uns stehen die Sandkisten in der alten Deele, beschriftet, denn neben den Steckrüben liegen dort Sellerie, Möhren, Pastinaken, Haferwurzeln und Rote Bete. Wer wenig Platz hat, erntet einfach nach Bedarf aus dem Beet und holt nur vor dem ersten harten Frost alles herein.</p>
<h2>In der Küche</h2>
<p>Klassisch kennt man die Steckrübe aus dem Eintopf, und da gehört sie auch hin, am Ende grob geraspelt dazugegeben. Aber sie kann mehr: als Suppe mit einem Schuss Orangensaft, als Steckrüben-Bolognese, als Püree zu Linsenbratlingen, als Gratin, im Risotto, gewürfelt und karamellisiert, als Ofenpommes oder roh geraspelt im Salat, wo sie süß und nussig schmeckt. Fermentiert mit Rosmarin oder etwas Orangenschale hält sie den ganzen Winter im Glas. Wie bei allen Wurzeln gilt: Je jünger, desto feiner.</p>
<h2>Typische Probleme und was dahintersteckt</h2>
<h3>Holzige, fasrige Rüben</h3>
<p>Zu spät geerntet oder zu trocken gestanden. Jung ernten, mulchen, gleichmäßig gießen.</p>
<h3>Aufgeplatzte Rüben</h3>
<p>Regen nach Trockenheit. Mulch und regelmäßiges Wasser statt selten und viel.</p>
<h3>Löcher in den Keimblättern</h3>
<p>Erdflöhe an den jungen Pflanzen. Feucht halten, kräftige Setzlinge pflanzen, bei Bedarf Netz.</p>
<h3>Weiße Fliegen unter den Blättern</h3>
<p>Lästig, aber harmlos, die Rübe ist nicht betroffen. Blätter nicht essen, Pflanze stehen lassen.</p>
<h3>Kümmernde Pflanzen mit verdickten Wurzeln</h3>
<p>Kohlhernie. Beet für die ganze Kohlfamilie vier Jahre meiden, Boden nicht sauer werden lassen.</p>
<h3>Die Rüben faulen im Lager</h3>
<p>Verletzt, gewaschen oder zu warm gelagert. Laub abdrehen, Erde dranlassen, Sand nur leicht feucht, null bis vier Grad.</p>
<h2>Unsere Sorte</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/product/steckruebe-samenfestes-saatgut/">Steckrübe Wilhelmsburger</a>: gelbfleischig mit grünem Kopf, ertragreich, fest und sehr gut lagerfähig. 1 g für rund 230 Pflanzen, samenfest und bio.</li>
<li><a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/product/aussaatbox-mischkultur-2/">Mischkulturset Herbstgemüse</a>: Steckrübe mit Wirsing, Winterporree, Stangensellerie und Batavia, mit Beetplan.</li>
</ul>
<p>Alle Wurzeln und Knollen findest du in der Kategorie <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/product-category/saatgut/wurzelgemuese-saatgut/">Wurzelgemüse</a>, die Aussaatzeiten im <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/product-category/aussaatkalender/">Aussaatkalender</a>. Warum wir nur samenfestes Saatgut führen, steht im <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/samenfestes-saatgut/">Ratgeber</a>.</p>
<h2>Mehr zur Steckrübe</h2>
<ul>
<li>Die Steckrübe in der Küche, vegan: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lZly96JILvM" target="_blank" rel="noopener">Winter, Steckrübe Zubereitung</a> und der <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/suppe-kochen-selbstversorgerkueche/">kunterbunte Eintopf aus der Selbstversorgerküche</a></li>
<li>So kommt die Ernte in den Sand: <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/einlagern-fuer-den-winter/">Einlagern für den Winter</a> und <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/wurzelgemuese-anbauen/">Wurzelgemüse anbauen</a></li>
<li>Die Nachbarn im Herbstbeet: <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/wirsing-anbauen/">Wirsing anbauen</a>, <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/porree-anbauen/">Porree anbauen</a> und <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/knollensellerie-anbauen/">Knollensellerie anbauen</a>, die kleine Verwandte: <a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/kohlrabi-anbauen/">Kohlrabi anbauen</a></li>
</ul>
<h2>Häufige Fragen</h2>
<h3>Wann Steckrüben säen?</h3>
<p>Für die Herbst- und Winterernte im Mai oder Juni, bei uns Mitte bis Ende Juni. Fürs Sommergemüse ab Mitte März, spätestens Ende Juli.</p>
<h3>Säen oder pflanzen?</h3>
<p>Beides geht. Wir ziehen in Schalen vor, pikieren in Töpfchen und pflanzen Mitte Juli. Direkt gesät wird auf 40 bis 50 cm vereinzelt.</p>
<h3>Welcher Abstand?</h3>
<p>Reihen 40 cm, in der Reihe 40 bis 50 cm. Die Blätter werden groß.</p>
<h3>Wann Steckrüben ernten?</h3>
<p>Ab Mitte September, jung und faustgroß, versetzt nach Bedarf bis Dezember. Vor Dauerfrost alles ernten.</p>
<h3>Vertragen Steckrüben Frost?</h3>
<p>Leichte Fröste ja, mittlere mit Anhäufeln. Kälte macht sie süßer. Bei Dauerfrost ins Lager.</p>
<h3>Wie lagere ich Steckrüben?</h3>
<p>Laub abdrehen, mit Erde in feuchtem Sand bei null bis vier Grad, kühl und dunkel. So halten sie bis März.</p>
<h3>Wachsen Steckrüben im Hochbeet oder Topf?</h3>
<p>Im Hochbeet sehr gut, der Boden ist locker und tief. Im Kübel ab 30 cm Tiefe und 20 Liter je Pflanze.</p>
<h3>Warum ist meine Steckrübe holzig?</h3>
<p>Zu spät geerntet oder zu trocken gestanden. Jung ernten und gleichmäßig gießen.</p>
<h3>Kann man Steckrüben roh essen?</h3>
<p>Ja, geraspelt im Salat schmeckt sie süß und nussig, am besten jung.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zu Kohlrabi?</h3>
<p>Beide sind Kohlgewächse, aber der Kohlrabi bildet seine Knolle ganz über der Erde und ist in acht Wochen fertig, die Steckrübe wächst halb in der Erde, braucht drei bis vier Monate und wird deutlich größer.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feldsalat zubereiten &#124; Gartengemüsekiosk</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/feldsalat-zubereiten-gartengemuesekiosk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 06:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Youtubevideo]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Dressing]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Hanfsamen]]></category>
		<category><![CDATA[Hobel]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Salatschleuder]]></category>
		<category><![CDATA[Tamari]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten Teil ging es um den Anbau und im zweiten Teil geht es um die Zubereitung und die Inhaltsstoffe von Feldsalat. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil ging es um den Anbau und im zweiten Teil geht es um die Zubereitung und die Inhaltsstoffe von Feldsalat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/feldsalat-zubereiten-gartengemuesekiosk/"><img decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FLISfPmEV53Q%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Weihnachtsmenü 2014</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/weihnachtsmenue-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 19:09:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Gartengemüsekiosk gab es dieses Jahr als Vorspeise Hokkaidosüppchen mit Brokkoliesprossen und Kürbiskernöl. Als Hauptgang gab es Gemüsefrikadellen, Pastete (Inspiration von Koch&#8217;s vegan und Rohe Energie, Youtube), Kartoffelecken, Salzkartoffeln, braune Soße und diverse Gemüse, wie Räuchertofuspechbohnen (die leider zu undurch waren) Knoblauchspinat und Rosenkohl: Dazu gab es veganen Wein von Knobloch. Zum süßen Abschluss wurde ein Bratapfel mit süßer Füllung und Vanillesoße gereicht. Ein friedliches Zusammensein mit den Lieben und lecker essen, sehr schön war es!! Und was gab es bei euch?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Gartengemüsekiosk gab es dieses Jahr als Vorspeise Hokkaidosüppchen mit Brokkoliesprossen und Kürbiskernöl.</p>
<p>Als Hauptgang gab es Gemüsefrikadellen, Pastete (Inspiration von Koch&#8217;s vegan und Rohe Energie, Youtube), Kartoffelecken, Salzkartoffeln, braune Soße und diverse Gemüse, wie Räuchertofuspechbohnen (die leider zu undurch waren) Knoblauchspinat und Rosenkohl:</p>
<p>Dazu gab es veganen Wein von Knobloch.</p>
<p>Zum süßen Abschluss wurde ein Bratapfel mit süßer Füllung und Vanillesoße gereicht.</p>

<a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/weihnachtsmenue-2014/20141222__xmas_14__1601_kuerbis_web/"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2014/12/20141222__xmas_14__1601_kuerbis_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2014/12/20141222__xmas_14__1601_kuerbis_web-150x150.jpg 150w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2014/12/20141222__xmas_14__1601_kuerbis_web-600x600.jpg 600w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2014/12/20141222__xmas_14__1601_kuerbis_web-300x300.jpg 300w, https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/uploads/2014/12/20141222__xmas_14__1601_kuerbis_web-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p>Ein friedliches Zusammensein mit den Lieben und lecker essen, sehr schön war es!!<br />
Und was gab es bei euch?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wintersuppe &#124; Gartengemüsekiosk Youtube</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/wintersuppe-gartengemuesekiosk-youtube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 16:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Youtubevideo]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosenkohl, Kartoffeln, Yaconwurzel und noch einige andere leckere Dinge ergeben diese Wintersuppe für kalte Tage. Viel Spaß beim Anschauen, inspiriert sein, selbst kochen oder was ihr eben draus macht : )]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rosenkohl, Kartoffeln, Yaconwurzel und noch einige andere leckere Dinge ergeben diese Wintersuppe für kalte Tage.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen, inspiriert sein, selbst kochen oder was ihr eben draus macht : )</p>
<a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/wintersuppe-gartengemuesekiosk-youtube/"><img decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fa1sSGt0uUxQ%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winterlasagne &#124; Gartengemüsekiosk Youtube</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/winterlasagne-youtube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 08:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Youtubevideo]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarzwurzel]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt ein neues Video im Gartengemüsekiosk. Die Winterlasagne kann man super adaptieren. Unsere Version hier ist eine Lasagne mit Pastinake, Schwarzwurzel und Rote Bete:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Video im Gartengemüsekiosk.</p>
<p>Die Winterlasagne kann man super adaptieren. Unsere Version hier ist eine Lasagne mit Pastinake, Schwarzwurzel und Rote Bete:</p>
<a href="https://www.gartengemuesekiosk.de/winterlasagne-youtube/"><img decoding="async" src="https://www.gartengemuesekiosk.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Ff6HuXeXBhi8%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Topinambur, ein paar Inspirationen</title>
		<link>https://www.gartengemuesekiosk.de/topinambur-ein-paar-inspirationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 13:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Herzhaftes]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter-Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Fladen]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wrap]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ernte war doch reichlich, ein paar Körbe voll waren es dann schon. Bisher habe ich die mal versucht einzufrieren, unverarbeitet, das hat mir nicht gut gefallen. Daher kamen die nun in die Sandkiste, das funktioniert bei roter Bete gut und bei Topi sollte das auch gehen. &#160; Insgesamt sind drei Schichten Topinambur von unten und oben mit kaltem feuchten Sand eingelagert worden. Die Kiste steht nun überdacht draußen. Man kann sie auch in einen kühlen feuchten Keller stellen. Aber einen Teil wollte ich dann doch mal verarbeiten. Also los zum sauber bürsten und waschen. &#160; Einen Teil wurde mit dem Hobel in dünne Scheiben geformt, die getrocknet im Dörrautomat haltbar gemacht worden sind. Als Chips sind die essbar, aber gewöhnungsbedürftig. Da hätten die besser noch dünner sein können. Jemand da Tipps? Ohne die in Öl auszubacken? Eine weitere Version hab ich mit Öl und Gewürzen angemacht und getrocknet. Aber das ging in die Hose. Die waren nicht zu genießen. Also für Dörren-von-Topi-Tipps wäre ich dankbar. Die hätten direkt in den Backofen gemusst, um knackig zu werden mit dem Öl schätze ich mal. &#160; Die Chips ohne Öl und Gewürz sind nun in einem dicht schließendem Einmachglas gelandet, damit sie auch so bleiben.  Möchte man sie zum Kochen nutzen, einfach wie getrocknete Tomaten oder Pilze auch mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Die haben sehr gut funktioniert. &#160; Wie wäre es jetzt noch mit einer Soße? Diese „Sauce Topinambur“ (hier mit Linsen abgebildet) ist mega lecker und eine fettarme Soßenalternative. Wie geht das jetzt? Zuerst zwei oder drei mittelgroße Knollen schälen und fein reiben. Dazu kommen eine halbe kleingehackte Chili (gefrorene oder getrocknete Schote), 1 EL Tomatenmark und 4 EL Sojajoghurt (natur).  Da ich die Sauce etwas dicker haben wollte hab ich noch einen halben TL Guarkernmehl hinzugefügt – Mandelmus hätte es aber sicher auch getan. So, nun alles gut umrühren und mit Pfeffer, Kurkuma und Sojasoße würzen.  Abschließend noch einen EL Walnussöl unterrühren. Et Voila! Hm, wozu passt die Sauce denn sonst vielleicht noch? Genau, zu Wraps. Allerdings habe ich erst die Wraps gemacht und einen Tag später die Sauce zu einem Linsengericht. Jedoch könnte ich mir gut vorstellen, dass die Kombi Sauce T. und Wrap sehr gut harmoniert. Also ran an die Wraps. Was wurde alles verwendet? a) Zutaten für den Wrap selbst, b) Zutaten für eine Bohnencreme und c) Zutaten für eine Füllung. a) Teig für die Wraps: 250 g Mehl (125 g Vollkorn und 125 g normales Mehl) 125 ml lauwarmes Wasser 1 TL Vollrohrzucker 1 TL Salz 1 TL Trockenhefe 1 TL Olivenöl In einer Schüssel erst Wasser, Zucker, Salz und Trockenhefe zusammenrühren und Löffel für Löffel das Mehl hinzufügen. Erst ganz zum Schluss, wenn die Masse zum Teig wird, das Öl unterkneten. Falls der Teig noch zu nass ist, einfach etwas mehr Mehl hinzu. So, jetzt den Teig ein ein feuchtes Tuch wickeln und mindestens eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Danach den Teig immer in der Hälfte teilen, bis man acht gleich große Teigkugeln hat. Da man immer nur eine zu einem Fladen ausrollen kann sollten die anderen unter dem feuchten Tuch warten bis sie dran sind. Wichtig: Jetzt braucht man eine beschichtete Pfanne auf 3/4 Hitze ohne! Öl. In die Pfanne kommen nun die dünn ausgerollten Wrapfladen (einzeln) zum anbraten. Wenden nicht vergessen. Wenn die etwas bräunlich und fester werden sind die fertig. Willst du Cracker statt Wraps, dann lass sie einfach so liegen, die werden schnell hart. Willst du dass sie biegbar sind? Dann müsste ein feuchtes Tuch drüber oder die Fladen müssten in einen Plastikbeutel. Ich hab weder das eine noch das andere gemacht und konnte einige Wrapfladen „krachfalten“. b) Zutaten für die Bohnencreme: Kidneybohnen (weiche), Tomatenmark, Gemüsebrühe oder das Wasser der eingeweichten Tomaten, Knoblauch, Ingwer, Chili, Thymian und Sojasoße. c) Zutaten für die Füllung: Dinkelbulgur und dazu in der Pfanne bunt angebraten: Lauch, Kohl, Topinamburraspel, Zwiebel, gefrorene Paprika, getrocknete Tomaten. Hinzu  noch Oliven, Rucolablätter und getrocknete Wirsingchips sowie frische Petersilie. &#160; ***** Die Leute von Freies Saatgut De haben auch einen kleinen Bericht über Topinambur verfasst. Die Idee hinter der Seite finde ich gut, von daher hier mal der Link: http://www.freiessaatgut.de/2014/02/topinambur-helianthus-tuberosus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ernte war doch reichlich, ein paar Körbe voll waren es dann schon. Bisher habe ich die mal versucht einzufrieren, unverarbeitet, das hat mir nicht gut gefallen. Daher kamen die nun in die Sandkiste, das funktioniert bei roter Bete gut und bei Topi sollte das auch gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt sind drei Schichten Topinambur von unten und oben mit kaltem feuchten Sand eingelagert worden. Die Kiste steht nun überdacht draußen. Man kann sie auch in einen kühlen feuchten Keller stellen.</p>

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<p>Aber einen Teil wollte ich dann doch mal verarbeiten. Also los zum sauber bürsten und waschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen Teil wurde mit dem Hobel in dünne Scheiben geformt, die getrocknet im Dörrautomat haltbar gemacht worden sind. Als Chips sind die essbar, aber gewöhnungsbedürftig. Da hätten die besser noch dünner sein können. Jemand da Tipps? Ohne die in Öl auszubacken?</p>
<p>Eine weitere Version hab ich mit Öl und Gewürzen angemacht und getrocknet. Aber das ging in die Hose. Die waren nicht zu genießen. Also für Dörren-von-Topi-Tipps wäre ich dankbar. Die hätten direkt in den Backofen gemusst, um knackig zu werden mit dem Öl schätze ich mal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Chips ohne Öl und Gewürz sind nun in einem dicht schließendem Einmachglas gelandet, damit sie auch so bleiben.  Möchte man sie zum Kochen nutzen, einfach wie getrocknete Tomaten oder Pilze auch mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Die haben sehr gut funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wäre es jetzt noch mit einer Soße? Diese „Sauce Topinambur“ (hier mit Linsen abgebildet) ist mega lecker und eine fettarme Soßenalternative.</p>
<p>Wie geht das jetzt?</p>
<p>Zuerst zwei oder drei mittelgroße Knollen schälen und fein reiben. Dazu kommen eine halbe kleingehackte Chili (gefrorene oder getrocknete Schote), 1 EL Tomatenmark und 4 EL Sojajoghurt (natur).  Da ich die Sauce etwas dicker haben wollte hab ich noch einen halben TL Guarkernmehl hinzugefügt – Mandelmus hätte es aber sicher auch getan.<br />
So, nun alles gut umrühren und mit Pfeffer, Kurkuma und Sojasoße würzen.  Abschließend noch einen EL Walnussöl unterrühren. Et Voila!</p>
<p>Hm, wozu passt die Sauce denn sonst vielleicht noch?<br />
Genau, zu Wraps. Allerdings habe ich erst die Wraps gemacht und einen Tag später die Sauce zu einem Linsengericht. Jedoch könnte ich mir gut vorstellen, dass die Kombi Sauce T. und Wrap sehr gut harmoniert.</p>

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<p>Also ran an die Wraps. Was wurde alles verwendet? a) Zutaten für den Wrap selbst, b) Zutaten für eine Bohnencreme und c) Zutaten für eine Füllung.</p>
<p>a) Teig für die Wraps:</p>
<p>250 g Mehl (125 g Vollkorn und 125 g normales Mehl)<br />
125 ml lauwarmes Wasser<br />
1 TL Vollrohrzucker<br />
1 TL Salz<br />
1 TL Trockenhefe<br />
1 TL Olivenöl</p>
<p>In einer Schüssel erst Wasser, Zucker, Salz und Trockenhefe zusammenrühren und Löffel für Löffel das Mehl hinzufügen. Erst ganz zum Schluss, wenn die Masse zum Teig wird, das Öl unterkneten.<br />
Falls der Teig noch zu nass ist, einfach etwas mehr Mehl hinzu. So, jetzt den Teig ein ein feuchtes Tuch wickeln und mindestens eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>Danach den Teig immer in der Hälfte teilen, bis man acht gleich große Teigkugeln hat. Da man immer nur eine zu einem Fladen ausrollen kann sollten die anderen unter dem feuchten Tuch warten bis sie dran sind.<br />
Wichtig: Jetzt braucht man eine beschichtete Pfanne auf 3/4 Hitze ohne! Öl. In die Pfanne kommen nun die dünn ausgerollten Wrapfladen (einzeln) zum anbraten. Wenden nicht vergessen. Wenn die etwas bräunlich und fester werden sind die fertig. Willst du Cracker statt Wraps, dann lass sie einfach so liegen, die werden schnell hart. Willst du dass sie biegbar sind? Dann müsste ein feuchtes Tuch drüber oder die Fladen müssten in einen Plastikbeutel. Ich hab weder das eine noch das andere gemacht und konnte einige Wrapfladen „krachfalten“.</p>
<p>b) Zutaten für die Bohnencreme:<br />
Kidneybohnen (weiche), Tomatenmark, Gemüsebrühe oder das Wasser der eingeweichten Tomaten, Knoblauch, Ingwer, Chili, Thymian und Sojasoße.</p>
<p>c) Zutaten für die Füllung:<br />
Dinkelbulgur und dazu in der Pfanne bunt angebraten:<br />
Lauch, Kohl, Topinamburraspel, Zwiebel, gefrorene Paprika, getrocknete Tomaten. Hinzu  noch Oliven, Rucolablätter und getrocknete Wirsingchips sowie frische Petersilie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*****</p>
<p>Die Leute von Freies Saatgut De haben auch einen kleinen Bericht über Topinambur verfasst. Die Idee hinter der Seite finde ich gut, von daher hier mal der Link:<br />
<a title="http://www.freiessaatgut.de/2014/02/topinambur-helianthus-tuberosus" href="http://www.freiessaatgut.de/2014/02/topinambur-helianthus-tuberosus" target="_blank" rel="noopener">http://www.freiessaatgut.de/2014/02/topinambur-helianthus-tuberosus</a></p>
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