Neues vom Hof

Neues gibt es wieder zu berichten! Weiter geht es. Die Fußbodenheizung ist drin, der Erstrich ist drauf. Die Wohnung im alten Stall lässt sich langsam erahnen. Natürlich die Fenster dauern wieder mal viel länger als es vorher hieß, dafür ist der Lehm fix und fein an die Wand gekommen.

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Neues gibt es wieder zu berichten! Weiter geht es. Die Fußbodenheizung ist drin, der Erstrich ist drauf. Die Wohnung im alten Stall lässt sich langsam erahnen. Natürlich die Fenster dauern wieder mal viel länger als es vorher hieß, dafür ist der Lehm fix und fein an die Wand gekommen.

Kleine und große Baustellen

Während wir bei den großen Baustellen zwar etwas aber eben nicht alles selbst machen können tut es gut zwischendurch etwas kleineres umzusetzen. Ein neuer alter Schreibtisch darf es sein. Einmal komplett abgeschliffen und glatt gezogen, mit reinem Alkohol abgewaschen und dann später mit Kreidefarbe getüncht – und so durfte das Schmuckstück aus dem Fundus wieder in die Räumlichkeiten wandern. Spannend fand ich auch dass ich genau so einen Tisch in etwas anderer Größe auch bei meiner Freundin aus dem Dorf in der Scheune stehen sehen hab. Manche alte Dinge sind so regional, Geschichte ist einfach spannend, vor allem wenn wir sie so lebendig erfahren dürfen.

Büro- und Pflanzraum wird langsam

In diesen Räumlichkeiten haben wir bereits die Jungpflanzen erfolgreich vorgezogen. Wie schön dass wir da in Zukunft mit Wasser und der Möglichkeit des Abwassers arbeiten können. Wenn man länger improvisiert freut man sich doch um so mehr wenn wieder ein Teilbereich vorwärts kommt. Wie das so ist auf der Baustelle und dem Konto, ohne Priorisierung kommt man nicht aus. Sprich so einige Posten werden eben erst später umgesetzt werden können. Genau genommen ist es doch aber nicht nur auf der Baustelle sondern überall so, dass wir schauen müssen was muss zuerst und was können wir uns später erst leisten? Baustellen und Kinder lehren uns Geduld, gut so!

Eine große Ein-Zimmer-Wohnung

Die Wohnung für die Oma ist recht groß geworden, wobei die Größer wirklich prima ist. Wir werden alle älter und freuen uns dann besonders, wenn wir und nirgendwo durchquetschen müssen und genug Platz für späteres Pflegepersonal da ist. Alleine schon zu zweit unter der Dusche zu stehen könnte eng werden. Hier sind nun keine Stufen und Treppen mehr da, die Türen sind breiter und höher und die Wege sind großzügig gehalten – dazu kommt viel Licht und Luft – hoffen wir dass sie sich in ihrem neuen Zuhause wohl fühlen wird.

Neues von der Baustelle in bewegten Bildern:

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